Film ohne Grenzen 2026: Eröffnung mit Lesung, Preview und Filmgespräch
„Film ohne Grenzen“, ein Festival, dessen Werke sich mit politischen, geografischen oder kulturellen Barrieren rund um Migration, Identität, Flucht, interkulturellen Austausch und globale Perspektiven beschäftigen, eröffnet mit einer Lesung von Simon Strauß zum Thema „In der Nähe – Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“. Danach läuft als Preview der Kurzfilm „Binäre Windmaschine“ von Anna Faroqhi und Haim Peretz, der einen Orgelbau in der Klosterkirche Lehnin begleitet. Am Abend folgt „Etwas ganz Besonderes“ der sich thematisch an das diesjährige Motto „Wirklich“ anlehnt. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit der Regisseurin Eva Trobisch und der Schauspielerin Rahel Ohm. Die 14. Ausgabe des Filmfestivals läuft bis 6.9.