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„Fremde Heimat“. Deutsch-jüdisches Exil gestern und heute Poster
© Ole Witt

„Fremde Heimat“. Deutsch-jüdisches Exil gestern und heute

Flucht, Exil, Ankommen – und trotzdem bleibt vieles fremd. Genau dieser Spannungsbogen zieht sich durch den Abend „Fremde Heimat“. Im Gespräch mit literarischen und historischen Perspektiven geht es vom bekannten Bild des Wandernden bis zu den Fragen nach Entwurzelung, Isolation und dem Leben „zwischen den Stühlen“ – damals wie heute. Dr. Ursula Krechel bringt mit Texten rund um Verfolgung und Exil ihre bewegende Sicht ein, Prof. Dr. Michael Brenner ordnet die deutsch-jüdische Geschichte ein, und Dr. Sebastian Schirrmeister schlägt die Brücke zu Exilliteratur und Archiven. Einlass nur nach Anmeldung.