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Eröffnung: Die Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ ist Teil eines starken Doppels Poster
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Eröffnung: Die Ausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ ist Teil eines starken Doppels

Kreuzberg ist ein Zentrum von Migration, seit sich in den 1960er-Jahren sogenannte Gastarbeiter:innen dort niederließen oder angewiesen wurden, sich in den verfallenden Mietskasernen dort niederzulassen. Den Stadtteil als Ankunfts- und Transitort stellen nun Gropius Bau (wo Evelyn Kuwertz abgebildetes Gemälde „U-Bahnhof Gleisdreieck“, 1979, hängt) und das Ephraim Palais vor, jenes Eckhaus des Nikolaiviertels an der Leipziger Straße, Teil der Stiftung Stadtmuseums, die seit Juli wieder Berlin Museum heißt. Hier also läuft ab heute „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ etwa mit Ximena Ferrer Pizarro und Minh Duc Pham. Auch Hanefi Yeter, 79, den jede:r Kreuzberger:in kennt, ist dabei: Gemeinsam mit Serpil Yeter schuf er viele Wandbilder, zum Beispiel in der Dresdner Straße.