
Giulio Cesare in Egitto
Georg Friedrich Händels Barockoper aus dem Jahr 1724 erzählt von Machtkämpfen und Liebesintrigen im alten Ägypten: Julius Caesar gerät in den Konflikt zwischen Cleopatra und ihrem Bruder Tolomeo um den Thron. Während Cleopatra Caesars Unterstützung gewinnt, sinnen Cornelia und ihr Sohn Sesto auf Rache für den Mord an Pompejus. Durch politische List, Verkleidung und persönliche Leidenschaft setzt sich schließlich Cleopatra durch, Tolomeo wird besiegt – und Ordnung wie Liebe werden wiederhergestellt. David McVicars gefeierte Inszenierung war erstmals 2005 beim Glyndebourne Festival zu sehen und anschließend an der Metropolitan Opera in New York – jetzt feiert die Berliner Fassung Premiere. Stefano Montanari steht am Pult des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.