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Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst. Vortrag und Gespräch

Heute schon eine Aspirin – oder ein anderes Medikament mit dem schmerzstillenden, entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkstoff Azetylsalizylsäure – genommen? Kaum jemand weiß, dass diese alltäglich verwendete Medizin maßgeblich von dem jüdischen Chemiker Arthur Eichengrün (1867–1949) mitentwickelt wurde. Außerdem erfand Eichengrün u.a. den unbrennbaren Kinofilm und den Rollfilm. Errungenschaften, die ihm in der Nazizeit nichts nützten: Eichengrüns Firma wurde arisiert, er selbst landete im KZ Theresienstadt. Über den Lebensweg des Chemikers berichtet der Autor Ulrich Chaussy in seinem neu erschienen Buch. Und in einer Lesung mit Gespräch im Haus der EKD. Eintritt frei, Anm. erf. unter: www.eaberlin.de

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