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Langen Nacht der Ideen: „Biotopien – Arten des Lebendigseins“

Es ist viel los bei der „Langen Nacht der Ideen“, die sich in vielen Workshops, Theaterperformances, Ausstellungen, Vorträgen, Konzerten und Lesungen mit den „Biotopien – Arten des Lebendigseins“ auseinandersetzt. Ob Philosoph:innen und Künstler:innen, Wissen-schaftler:innen und Aktivist:innen, Kreative und Passionierte – sie allen geben über ihre Vorstellungen Auskunft, wie eine Interaktion des Menschen mit der lebenden Welt stattfinden könnte. Eröffnet wird mit der Aufführung „Troisième Nature“ (Foto) des Duos Demestri+Lefeuvre, einer Performance, bei der der menschliche Körper zur Landschaft wird. Anschließend wird der Essayist und der Philosophie Bruno Latours nahestehende Denker Camille Toledo seine Gedanken über neue Arten unserer Beziehung zu Mensch und Umwelt erläutern. Es wird „lebendige“ Bücher für Kinder geben, die mit einer Waschbär-Expertin oder einem Comic-Autor dargestellt werden. Es wird Zeit, „den Pflanzen zuzuhören, mit Bibern zu kooperieren... und damit die Mechanismen der Dominanz gegenüber Flora und Fauna zu dekonstruieren, die Gesellschaft neu zu denken und innovative Arten der Fortbewegung, des Wohnens oder Zusammenlebens zu erfinden“. Eintritt frei

Stanislav Dobák

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