Dokumentarfilm

Fuck Fame – Die Geschichte von Elektropop-Ikone Uffie

2006 wird die Studentin Anna Hartley dank Social Media und hunderttausender Follower zur Elektro-Rap-Queen Uffie. Die damals 19-Jährige lebt, wovon sie rappt: Sex, Drugs und Partys. Bis die Sucht nach Aufmerksamkeit sie in eine Identitätskrise stürzt.

Fuck Fame – Die Geschichte von Elektropop-Ikone Uffie
W-Film Distribution
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Anna lebt den Traum. Seit sich ihr Breakout-Hit „Pop the Glock“ aus dem Nichts zum Internetphänomen entwickelt hat, ist sie als Uffie eine Ikone des Elektro-Raps. Sie führt ein Leben, von dem alle Teenager träumen: Kann sich kaufen, was sie will, jettet first class um die ganze Welt, provoziert, feiert exzessiv und macht, was ihr gefällt. Doch der kometenhafte Aufstieg bringt eine Menge Druck mit sich. Gefangen zwischen Drogen-Hedonismus, Musikindustrie-Bürokratie und Social-Media-Manie, denkt Anna darüber nach, ob Uffie eine Figur ist, die sie weiterhin spielen kann. „Fuck Fame“ beginnt dort, wo „Deutschland sucht den Superstar“ endet. Anstatt den Promi-Traum zu verfolgen, rennt Anna vor den Dingen davon, die sie berühmt gemacht haben. Selbst die Geburt ihres ersten Kindes gibt Anna im Kampf gegen ihre inneren Dämonen keine Stabilität. Und sie wird weiterhin in einem Wirbelwind von Partys, Auftritten und schlaflosen Nächten um die Welt geflogen. Erst nach dem frühzeitigen Tod ihrer Mutter und einer fast tödlichen Überdosis erkennt Anna, dass „Uffie zu sein“ sie am Ende umbringen könnte.

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