Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung
Erinnerungspolitik am Beispiel des KZ Buchenwald. Ines Geipel veröffentlicht Romane und Sachbücher, in denen sie ausgehend von ihrer eigenen Geschichte die Gewaltgeschichte des Nationalsozialismus und der DDR-Zeit reflektiert und dokumentiert, so in ihren letzten Büchern „Umkämpfte Zone“ und „Fabelland. Der Osten, der Westen, der Zorn und das Glück“. In ihrem neuesten Buch „Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung“ befasst sie sich, wiederum ausgehend von ihrer eigenen Biographie, mit der Erinnerungspolitik der DDR und ihren Folgen bis in unsere gesamtdeutsche Gegenwart.
Im Gespräch mit Ines Geipel geht es um Möglichkeiten und die Notwendigkeit einer Kultur des Erinnerns.