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Stadt, Land, Schluss? Andreas Möller setzt sich für „Die Unterschätzten“ ein Poster
© Andreas MöllerVerena Müller; Simon StraußJulia Zimmermann

Stadt, Land, Schluss? Andreas Möller setzt sich für „Die Unterschätzten“ ein

Die Großstädte dominieren im politischen Diskurs, keine Frage. Und doch, mahnt Andreas Möller (nein, nicht der Elfer-Andi) in „Die Unterschätzten“, dürfen die ländlichen Gegenden nicht außen vor bleiben. Viele entscheidende Probleme können nur dann überwunden werden, wenn Stadt und Land zusammenarbeiten: Energiewende, Landwirtschaft, demografischer Wandel. Doch dafür setzt Möller, ehemaliger Journalist und heutiger PR-Chef des Maschinenbauers Trumpf, vor allem eine Kommunikation voraus, die frei von Vorurteilen ist und auch denen eine Stimme gibt, die sonst übergangen werden.