Stadt, Land, Schluss? Andreas Möller setzt sich für „Die Unterschätzten“ ein
Die Großstädte dominieren im politischen Diskurs, keine Frage. Und doch, mahnt Andreas Möller (nein, nicht der Elfer-Andi) in „Die Unterschätzten“, dürfen die ländlichen Gegenden nicht außen vor bleiben. Viele entscheidende Probleme können nur dann überwunden werden, wenn Stadt und Land zusammenarbeiten: Energiewende, Landwirtschaft, demografischer Wandel. Doch dafür setzt Möller, ehemaliger Journalist und heutiger PR-Chef des Maschinenbauers Trumpf, vor allem eine Kommunikation voraus, die frei von Vorurteilen ist und auch denen eine Stimme gibt, die sonst übergangen werden.