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Grabräuber gegen Neonazis: „Wo die Toten sprechen“ von Jaroslav Rudiš Poster
© Vojtech Veskrna

Grabräuber gegen Neonazis: „Wo die Toten sprechen“ von Jaroslav Rudiš

Nazi-Knochen im Kofferraum. Nicht aus Überzeugung, sondern um die Überreste des Kriegsverbrechers vor seinen neu erstarkten Anhängern zu verstecken. Mit diesem Aufhänger düsen drei Freunde in Jaroslaw Rudiš’ neuem Roman „Wo die Toten sprechen“ durch Mitteleuropa. Auf der Suche nach der eigenen und einer europäischen Geschichte. Rudiš, der als Autor von Romanen, Theaterstücken, Graphic Novels, Drehbüchern und Songs in jeder Disziplin unterwegs ist, lebt in Berlin und im tschechischen Lomnice nad Popelkou. Seine Gesprächspartnerin bei der Premiere ist Autorin Marion Brasch.