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Bilderbuchkino: Wo große Elefanten gerne wohnen würden! Ein Programm zur Sonderausstellung „schrecklich schön“

Kann man einen ganzen Wald pflanzen? Kann man alleine den Waldbrand löschen? Was passiert, wenn man eine Schlange zum besten Freund hat, und was, wenn eine Ratte auf der Matte steht, die einfach nicht mehr gehen will? All diese Fragen werden im Bilderbuchkino geklärt.  



Jedes Wochenende lesen professionelle Schauspieler*innen Kindern und ihren Familien bis zu drei Bilderbücher vor, die zugleich auf die Leinwand projiziert werden. Mit dabei sind Bücher, die sowohl für Kinder ab drei Jahren spannend sind, als auch für die älteren Geschwister bis sechs Jahre.  



 



Wo große Elefanten gerne wohnen würden! Ein Programm zur Sonderausstellung „schrecklich schön“



Gelesen werden die Bilderbücher „Elefanten im Haus“ von Stephanie Schneider und Astrid Henn sowie „Wie der Elefant die Freiheit fand“ von Jorge Bucay und Gusti.



Im Haus von Fiona findet eine Elefantenfamilie ein neues Zuhause. Fiona findet das toll, aber nicht alle im Haus sind so begeistert wie sie. Ein Zirkuselefant kannte seit jeher nur den Zirkus als sein Zuhause – bis ihm ein kleiner Junge Mut zusprach.



Die Bücher sind spannend für Kinder von drei bis sechs Jahren, erfreuen aber auch ältere Besucher*innen.



 



DIE SCHAUSPIELER*INNEN  



Franziska Krol, geboren und aufgewachsen in Berlin, ist ausgebildete Schauspielerin und Sprecherin. Nach ihrem Schauspielstudium an der Theaterakademie Vorpommern war sie von 2007 bis 2009 am Anhaltischen Theater Dessau engagiert und ging danach an das Theater an der Parkaue, wo sie zehn Jahre lang, bis 2019, zum festen Ensemble gehörte. Gastproduktionen führten sie an das Maxim Gorki Theater Berlin, die Vorpommersche Landesbühne sowie an das Theater Chemnitz. Sie wirkt als Sprecherin in Hörspielen, Werbung, bei Lesungen sowie im Synchron mit. Außerdem ist sie Sängerin und Tänzerin der Balkan-Kabarett-Band Mc Natasha & Friends, Teil des bilingualen Performancekollektivs Brigade Schnick Schnack und erforscht die russische Sprache. Franziska Krol lebt in Berlin.  



 



Susanne Menners Erstangement führte die Schwarzwälderin und Tochter eines Orgelbauers aus dem Breisgau für drei Jahre an die Freien Kammerspiele Magdeburg, wo sie sich im Kinder- und Erwachsenentheater austoben konnte. Sie arbeitete mit Regisseur*innen wie Wolf Bunge, Franziska Ritter, Tatjana Rese, Armin Petras und Johanna Schall zusammen. Seit 2006 ist Susanne Menner in Berlin freischaffend an verschiedenen Bühnen tätig. Ihren eigenen Liederabend Wer hat Angst vor Dr. Stalker? als singende, durchgeknallte Therapeutin spielte sie in 80 erfolgreichen Vorstellungen in der Brotfabrik. Seit 2018 konnte man sie in dem Musical Cougar als singende Finanzfrau Clara in Elisabeth Engstlers Inszenierung in Berlin und Deutschlandweit bewundern. Ebenfalls 2018 war sie an den Stachelschweinen in Hans Holzbechers Inszenierung Deutschland sucht den Weihnachtsmann als taffe Agenturchefin Toblerone von Matt zu erleben. An der DISTEL zeigte sie in dem Kabarettstück Die Zukunft ist kein Ponyhof ihre unterschiedlichen Facetten als Montessori-Lehrerin und als laszive ukrainische Putzfrau Boguscha. Zudem war sie in zahlreichen Film- und TV- Produktionen zu sehen, unter anderem in Roman Polanskis Film The Ghostwriter.  



 



Franziska Ritter, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Bereits während des Studiums spielte sie in Filmen von Rainer Simon und gastierte am Maxim Gorki Theater bei Thomas Langhoff sowie am Deutschen Theater. Ihr erstes Engagement führte sie ans Volkstheater Rostock, wo sie auch das erste Mal Regie führte. 1990 war sie Gründungsmitglied der Freien Kammerspiele Magdeburg und gehörte bis 2000 zum dortigen Ensemble. Von 2005 bis 2015 war sie Ensemblemitglied des Theaters an der Parkaue in Berlin. Seit 2015 arbeitet Franziska Ritter freischaffend als Schauspielerin und Regisseurin. Regie führte sie in Rostock, Magdeburg, Erfurt, Halle, Gera, Leipzig, Senftenberg, Bautzen, Göttingen, Wilhelmshaven und Berlin.  



 



Alina Vimbai Sträter wurde 1987 in Duisburg geboren. Von 2010 bis 2015 Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Währenddessen Auslandsaufenthalt an der New York University. Stipendium des Zürcher Theatervereins. Bereits während des Studiums erste Engagements am Schauspielhaus Zürich und am Schauspiel Frankfurt. In der Spielzeit 2015/2016 Festengagement am Theater Konstanz. Von 2016 bis 2018 Ensemblemitglied am Luzerner Theater, wo sie u.a. mit Julia Wissert, Nina Mattenklotz und Alexander Giesche zusammenarbeitet. 2018 Einladung zum Schweizer Theatertreffen mit dessen Produktion White Out. Engagement am Grips Theater Berlin von 2019 bis 2021. Seit 2021 Ensemblemitglied der Schaubühne. 



 



- Die Eintrittskarten kosten ab 16.10.2021 3 EUR, ermäßigt 1,50 EUR. An den ersten beiden Wochenenden ist der Eintritt frei. Im Webshop sind die Eintrittskarten ab 13.10. buchbar.



- samstags und sonntags 14-14:30 Uhr und 16-16:30 Uhr im Wechsel mit "Erzählt mir was!"



- Der Zugang zum Saal 3 ist im Schlüterhof neben dem Skulpturensaal.



- Lesung



- Kinder (3-6 Jahre)



- Deutsch



- Rollstuhlgerecht

Daten & Fakten

Zeitplan

  • Sa 27.11
  • So 12.12
  • So 19.12

Zeit

Veranstaltungsort

  • 16:00

    Humboldt Forum

  • 16:00

    Humboldt Forum

  • 16:00

    Humboldt Forum

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