Literatur

Georgine Kellermann über den Weg zu sich selbst

Wer auf Twitter, das jetzt irgendwie anders heißt, unterwegs ist, begegnet mit ziemlicher Sicherheit irgendwann Georgine Kellermann. Als meinungsstarke trans Frau, auch als Hassobjekt vieler sehr rechts gesinnter Leute, die ihr Engagement für Gleichberechtigung so gar nicht mögen. Lange Jahre führte sie ein Doppelleben: als Frau im Privaten, als Mann im Beruf, und zwar beim „ARD-Morgenmagazin“ und als Korrespondent in Washington. Die Absicht, das Coming-out erst nach der Pensionierung öffentlich zu machen, warf Georgine Kellermann spontan 2019 auf dem Weg in den Urlaub über den Haufen. Bei ihrem Buch „Georgine – Der lange Weg zu mir selbst“ bekam sie Hilfe von der Journalistin Silke Burmester.

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