Neues Jahr, neue Muskeln: Den guten Vorsatz, endlich wieder ins Fitnessstudio zu gehen, nimmt das Literarische Colloquium als Anlass für ein Programm rund um den Körperkult in der aktuellen Literatur. Steroide und Selbstentfremdung dominieren Verena Keßlers passend betitelten Roman „Gym“, während sich Kay Matters Erstlingswerk „Muskeln aus Plastik“ – autobiographisch geprägt – mit transgeschlechtlichem Körperbild befasst. Die Autor:innen sind zwei von vielen Gästen, die an dem von Maria Liebl kuratierten Abend lesen und diskutieren.
