Verträumter Indie-Pop, schräge Sounds und Unabhängigkeit: Mac DeMarco
Mac DeMarco schreibt, produziert und spielt alles selbst – und klingt dabei so, als wäre das keine große Sache. Mit Alben wie „Salad Days“, „Here Comes the Cowboy “ und zuletzt „Guitar“ etablierte er einen schrägen, traumverlorenen Gitarren-Pop, der sich nicht imitieren lässt. Sein neues Album soll das persönlichste seiner Karriere sein. In einem Interview erzählte er zuletzt von seinen Leidenschaften, zu denen Motorradfahren, paddeln und Brunnen bauen zählt. Ein rebellischer Geist der Unabhängigkeit, den er privat wie auch auf der Bühne pflegt. Auch seine Begeisterung für Gitarren kam dort zu Wort: „Meine Beziehung zu Gitarren schwankt ein bisschen. Es gibt Zeiten, in denen ich denke: „Gitarren, na und.“ Aber im Moment bin ich in einer Phase, in der ich finde: „Gitarren sind cool“. Ich mag Gitarren, weil sie das Instrument für jedermann sind.