Metaxy : Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau
Ein ambitioniertes Unterfangen: „Metaxy“ handelt vom Wiederaufbau nach Krieg, Ökokatastrophen und weiteren Zerstörungen. Als Ausgangspunkt dient das Hansaviertel, ein Vorzeigeprojekt der westdeutschen Nachkriegs-Stadtplanung. Von hier führt die Ausstellung mit Kunst, Raum- und Architekturplänen nach Syrien, Gaza und in die Ukraine. Und nach Bangladesch, wo Marina Tabassum das Konzept des Khudi Bari entwickelt hat (Abb.). Das „kleine Haus“ aus Bambus, Stahlknoten und Wellblech soll schnelle Anpassungen an den steigenden Meeresspiegel in den Flussdeltas ermöglichen – oder aber Flucht. Heute ist Eröffnung.