Minneapolis – Berlin: common ground
Die Ausstellung MINNEAPOLIS – BERLIN: common ground ist eine Kooperation
von Studierenden des Department of Art der University of Minnesota (Leitung Prof.
Jenny Schmid) und des Fachgebietes Malerei der weißensee kunsthochschule berlin
(Leitung Prof. Pia Linz/ Petra Trenkel). Die vom DAAD geförderte Kooperation wird
mit einer weiteren Ausstellung in Minneapolis fortgesetzt und mit einem Katalog
dokumentiert werden. Mit ihr wird ein seit Jahren erfolgreich gepflegter Austausch
zwischen den beiden Hochschulen fortgesetzt und gefestigt.
Auf beiden Seiten des Atlantiks sind jeweils annähernd gleich viele KünstlerInnen
am Start und stellen sich die Frage, wie ein gemeinsames Ausstellungsprojekt
aussehen könnte, wenn aufwendige Überseetransporte weder finanziell noch zeitlich
realisierbar sind. Der Gegensatz von Nähe und Ferne wird dabei unter dem
Blickwinkel der aktuellen technischen Möglichkeiten neu ausgelotet und zum
verbindenden Thema der Ausstellung. Es geht um Austausch und Verständigung
zwischen den Kunst-Studierenden, die sich, aus ganz unterschiedlichen
Lebensrealitäten kommend, sieben Stunden zueinander versetzt, virtuell
miteinander vernetzen. Das Ausstellungsprojekt hinterfragt konzeptionelle,
ökonomische und technische Möglichkeiten, wie gemeinsam künstlerische
Wirksamkeit entfaltet werden kann, an einem für die einen nah, die anderen
fern liegenden Ort, dem „common ground“.
Beteiligte Künstler*innen:
Aja Bond, Emil Brenneisen, Anissa Cavazos, Za´Nia Coleman, Anna Eigner, Isa Escalona, Elisabeth Fraenkel, Kayla J. Fryer, Becca Gallandt, Hiba Hammadeh Ghrir, Mridul Kanti Goshami, Sacha Gourdin, Julian Grund, Hannah Lee Hall, Hannes Hochmuth, Sukmin Hong, Maeve Jackson, Matthew King, Laetitia Leonhardt, Maria Oostra, Daria Pashchenko, Estébane Sachot, Karolina Sahlin, nouf saleh, Isabella Sanchez, Stella Severson, Nils Schmitz, Susanna-Elena Schön, Sara Stevanović, Mai Tran, J Youngwood, Igor Żmudzki