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Muckefuck und Baguette: Wie die Mark Brandenburg en vogue wurde Poster
© © SPSG / Daniel Lindner

Muckefuck und Baguette: Wie die Mark Brandenburg en vogue wurde

1685 öffnete der Große Kurfürst Brandenburg für verfolgte französische Hugenotten. Sie erhielten Land, Arbeit und Glaubensfreiheit und prägen unsere Kultur bis heute. Auch Schweizer:innen, Niederländer:innen, Salzburger:innen und Böhm:innen siedelten sich an. Nach dem 30-jährigen Krieg verband man so Toleranz und Vielfalt mit wirtschaftlichem Nutzen – selbst wenn die Zugezogenen nicht überall willkommen waren.