Musik/Konzert

Nothing.Nowhere.

Häufig wird der Stil des US-Amerikaners als „Emo-Rap“ beschrieben. Jedoch widmet sich der 30-Jährige nicht nur dem Sprechgesang, sondern singt ebenso – in der Regel zu Trap-Beats und zugänglichen Melodiebögen. Für sein aktuelles Album „Trauma Factory“ schrieb er mehr als 100 Songs, von denen 15 den Weg auf die Platte fanden. Als roter Faden ziehen sich Strategien durchs Album, mit erlittenen Schmerzen klarzukommen und den Alltag bestreiten zu können.

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