Niemand außer mir
Fünf junge Menschen stehen im Mittelpunkt von Florian Gärtners Episodenfilm aus dem Jahr 1995: fünf Schlaglichter auf eine Lebensphase voller Ungewissheiten, aber auch euphorischer Selbstfindung. Homosexualität ist dabei eine Möglichkeit, sich verstehen zu lernen, aber in vielerlei Hinsicht ist „Niemand außer mir“ schon geprägt von einer queeren Fluidität, die seither neben die starken sexuellen Identitätspositionen vielschichtigere Formen setzte. Zu Gast: Florian Gärtner.