Peaches
Mit „No Lube So Rude“ setzt die Queernes-Ikone Peaches das fort, womit sie seit „The Teaches of Peaches“ (2000) arbeitet: verzerrte Bässe, hämmernde Drum-Machine-Rhythmen, harte Texte, die radikal das benennen, was andere umgehen. Feminismus, Machtstrukturen, Körper, Wut. Kollaborationen mit Daft Punk, Iggy Pop oder Yoko Ono stehen für ihre Bedeutung, aber Peaches braucht keine Referenzen. Die Shows sind politische Aussage und Eskalation zugleich.