Masud Akbarzadeh: Playlist
In seinem ersten Soloprogramm „Who the fuck is …“ musste Masud Akbarzadeh noch seinen Nachnamen buchstabieren und erklären, wer er eigentlich ist. Es folgten „Fucking Famous“, „Fame“ und „Geisha“. Mit „Playlist“ blickt er nun augenzwinkernd auf seinen bisherigen Weg zurück: ein lebendiges Mash-up aus Highlights früherer Programme, neuem Material und spontanen Ideen – bewusst ungeschliffen und als Work in Progress angelegt.