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Positive Zukunftsvisionen nach der COP30

Was bleibt von den Debatten in Belém und wie tragen wir Impulse gemeinsam in die Zukunft? Abseits der Verhandlungen der Staats- und Regierungschefs sowie der nationalen Delegationen in der Blue Zone war die COP30 vor allem eines: ein lebendiger Raum für die Zivilgesellschaft. Hier kamen praktische Lösungen sowie Zukunftsvisionen aus Brasilien und der ganzen Welt zusammen. Sie diente als Raum für die Zivilgesellschaft, um Netzwerke zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Agenden zu stärken.

Genau in diesem Geist hat die Heinrich-Böll-Stiftung erfolgreich ihre Positive Futures Platform ins Leben gerufen und in Belém vorgestellt: eine kollaborative Initiative, die Menschen und Projekte für eine gerechtere, nachhaltigere Welt einsetzen. Unser Ziel: konkrete Maßnahmen sichtbar machen, die als Inspiration gegen die multiple globale Krise unserer Zeit dienen.

In unserer Online-Veranstaltung stellen wir Ihnen die Plattform kurz vor, teilen unsere wichtigsten Erkenntnisse der COP30 zur Gestaltung positiver Zukünfte mit dem Fokus auf die folgenden Themen und schlagen die Brücke zur COP31:

Welche Wandel wünschen sich Gemeinden für eine positive und lebenswerte Zukunft? Wie kann die Zivilgesellschaft diese Visionen fördern und in die Politik tragen?

Mit:

Mit Videobotschaften von:

Moderation: Sophia Lyrio, Journalistin, Rio de Janeiro, Brasilien