Seal
Seine Karriere begann als Studiosänger, unter anderem auf Adamskis Hit „Killer“ (1990). Mit den beiden nach ihm benannten Alben „Seal“ (1991) und „Seal“ (1994), die heute meist als „Seal I“ und „Seal II“ bezeichnet werden, gelang ihm anschließend der internationale Durchbruch. Beide von Trevor Horn produzierten Platten gelten vielen Fans und Kritikern als Höhepunkt seines Schaffens. Während das Debüt Soul, Pop, Dance, Funk und Ambient-Einflüsse vereint und Hits wie „Crazy“ oder „Future Love Paradise“ hervorbrachte, setzt der Nachfolger stärker auf Soul und Pop. Songs beider Alben bilden den Kern der Setlist beim Citadel Music Festival.