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Sorry – Londoner Indie zwischen Lo-fi, Trap und Noise Poster
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Sorry – Londoner Indie zwischen Lo-fi, Trap und Noise

Sorry sind keine Trauerfloskel, sondern eine Fünferkonstellation aus Asha Lorenz, Louis O’Bryen, Campbell Baum, Marco Pini und Lincoln Barrett. Seit den Teenagerjahren wurschteln sie sich durch Brixtons Windmill-Szene – jenem Umfeld, aus dem auch Shame, Goat Girl und Black Midi hervorgegangen sind. Musikalisch entsteht ein Genre-Mash aus Lo-fi-Grunge-Texturen, Trap-Rhythmen und shoegazeigen Flächen: Gitarren rauschen wie verrauchte Gedanken, während Beats kalt und präzise strukturieren.