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Amitav Ghoshs „Strom der Erinnerung“ zwischen Wiedergeburt und Klimakrise Poster
© Ivo van der Bent

Amitav Ghoshs „Strom der Erinnerung“ zwischen Wiedergeburt und Klimakrise

Indien, Ende der 1960er Jahre. Die dreijährige Varsha verstört ihre Familie, weil sie behauptet, sich an ein vergangenes Leben zu erinnern. Und das mit Fakten untermauern kann. Daraus entspinnt Amitav Ghosh in seinem neuen Roman “Der Strom der Erinnerung“ eine groß angelegte und bis in die Gegenwart reichende Geschichte über Erinnerung, Familiendynamiken und das Leben im Angesicht der Klimakrise. Der indische Schriftsteller spricht mit seiner Landsfrau und Autorenkollegin Sumana Roy über das Buch und die Darstellung globaler Verbundenheit in seinen Werken.

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