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Tanztreffen der Jugend 2026: Streetvoices / find no words to say Poster
© Dirk Rose

Tanztreffen der Jugend 2026: Streetvoices / find no words to say

SYMBIONYX Jugend Tanz Company, Düsseldorf

Eine Hommage an die Stimmen der Straße und die Vielfalt der urbanen Tanzkultur. Das Stück erzählt von Gemeinschaft, Individualität und Stärke. In dieser Performance bringen die Tänzer*innen ihre eigene Stimme, ihre Leidenschaft und urbanen Tanz auf die Theaterbühne.

Produktion und Ensemble

Streetvoices ist eine Hommage an die Stimmen der Straße und die Vielfalt der urbanen Tanzkultur. Das Stück erzählt von Gemeinschaft, Individualität, Stärke und davon, warum uns Tanzen so viel bedeutet. Mit dieser Performance möchten wir zeigen, wer wir sind, unsere Stimme erheben und den urbanen Tanz auf die Theaterbühne bringen. Das Stück wurde 2024 kreiert und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei entdecken und begegnen wir uns als Tänzerinnen, Künstlerinnen und Menschen immer wieder auf neue Weise.

Wir verbinden verschiedene urbane Tanzstile und lassen dabei viel Raum für unsere individuelle Ausdrucksweise als Tänzerinnen. Die Show ist energiegeladen, zugleich aber auch emotional und gefühlvoll. Wir möchten das Publikum berühren und es gleichzeitig in unsere Welt des Hip-Hop einladen.

Wir – Maya, Patricia, Tilda, Lina und Arina – kennen uns seit knapp vier Jahren. Kennengelernt haben wir uns in einer Jugendfreizeiteinrichtung in Düsseldorf über einen Tanzkurs der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Tanz. Seit 2024 haben wir uns als feste Gruppe SYMBIONYX zusammengeschlossen. Aktuell trainieren wir zwei- bis dreimal wöchentlich gemeinsam in Düsseldorf. Unsere Gruppe definiert sich durch viel Energie, große Leidenschaft zum Hip-Hop, Freundschaft und ganz viel Spaß am Tanz. 

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 JugendTanzCompany fabrik Potsdam

Manchmal braucht man keine Worte. Manchmal bleiben sie im Hals stecken oder reichen einfach nicht aus. In Momenten von Freude, Wut, Überwältigung oder tiefer Verbindung sagt der Körper, was Worte nicht beschreiben können. Tanz wird zur Sprache, um gehört und verstanden zu werden. 

Produktion und Ensemble

Manchmal entstehen die wichtigsten Begegnungen dort, wo Worte nicht mehr ausreichen. find no words to say bewegt sich in diesem Zwischenraum – dort, wo Gefühle, Gedanken und Erfahrungen nicht erklärt, sondern körperlich geteilt werden. Wenn Freude zu groß ist, um sie auszusprechen. Wenn Wut sich im Hals festkrallt. Wenn ein einfaches „Wie geht es dir?“ keine ehrliche Antwort findet. 

Inspiriert von alltäglichen Erlebnissen und persönlichen Momenten erkundet das Stück Situationen, in denen der Körper übernimmt, was Worte nicht ausdrücken können: die Intensität eines Blickes, der mehr sagt als tausend Worte; Gesten, die alle Sprachbarrieren überwinden; die Stille nach einer Überraschung oder einem Moment inniger Verbundenheit. Aber Stille kann ebenso verletzen: das Gefühl, nicht gehört zu werden, die eigene Stimme nicht zu finden oder von außen zum Schweigen gebracht zu werden.

Das Stück bewegt sich durch diese Zustände, von Überwältigung über Wut und Sprachlosigkeit bis hin zu Freude und echter Begegnung, und findet am Ende zurück zu dem, was bleibt: die tiefe Verbindung zueinander, die jenseits von Worten liegt.

Die JugendTanzCompany der fabrik Potsdam vereint derzeit neun Tänzer*innen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Gemeinsam entwickeln sie eigene choreografische Arbeiten und vertiefen ihre Praxis im zeitgenössischen Tanz durch wöchentliches Training sowie die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstler*innen und Arbeitsweisen. Die Company wurde Anfang 2023 unter der Leitung von Giulia Del Balzi gegründet. 

 

Von und mit

Emilia Engel, Irma Haack, Anouk Otto, Norah Pfau, Luna Rehnus, Cosima Ruppert, Nelly Sakulowski, Nanouk Schuster, Valentina Vogel

Giulia Del Balzi – Künstlerische Leitung, Ausstattung, Choreografie

Nelly Sakulowski und Nanouk Schuster – Live-Musik

Jens Siewert – Lichtdesign

Tänzer*innen der JugendTanzCompany – Videoarbeit

Sophia Schützler – Video-Technik

Milan Schuster – Künstlerische Mitarbeit

Von und mit

Maya Alhammoud, Lina Braich, Patricia Doubovyi, Tilda Kang, Arina Tarasova

Sonja Reischl – Künstlerische Leitung, Choreografie