The Sophs
Die Musik der US-amerikanischen Indie-Formation, die kürzlich ihr Debüt „Goldstar“ vorgelegt hat, wird von verzerrten, aber warmen Gitarrenflächen sowie melodischem Gesang geprägt. Man könnte fast von einer harmonischen Atmosphäre sprechen – wenn da nicht die abgründigen Texte wären. Der Opener „The Dog Dies in the End“ verstört mit dem Verlangen, das Tier des Nachbarn zu töten. Morbide geht es auch in „Death in the Family“ zu – der Titel ist Programm. Frontmann Ethan Ramon sagte kürzlich in einem Interview: „Da, wo es mir selbst und anderen unangenehm wird, da erst wird es interessant.“