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Kinder in Berlin: Tipps und Veranstaltungen für eure Freizeit

Berlin ist auch für Kinder und Teens spannend. Sie mögen zwar für das illustre Nachtleben zu jung sein, doch dafür gibt es tagsüber viele spaßige, meist lehrreiche Veranstaltungen. Zwischen Clubs und Bars finden sich viele Theater, Museen oder auch Parks, in denen es viel zu entdecken gibt. Was sich dort abspielt, möchten wir euch vorstellen. Von Eislaufen bis Lesungen findet ihr ein abwechslungsreiches Programm für Kinder.


„Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“: Kindertheater

Das Atze-Team bringt das Kinderbuch „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ auf die Bühne. Foto: Jörg Metzner

Das bewährte Atze-Team von Singspielen für Kinder, Sinem Altan und Thomas Sutter, haben das Kinderbuch von Michael Ende und Wieland Freund für die Bühne adaptiert und vertont. Dem Rockband-Setting aus Gitarre, Bass und Drums fügen sie noch ein Bandoneon hinzu, um musi­kalisch in der Regie von Matthias Schönfeldt die Geschichte vom kleinen Knirps zu erzählen, der ausbüxt, um ein berühmter Raubritter zu werden.

  • Atze Musiktheater Luxemburger Straße 20, Wedding, Mi 13.10., 10.30 Uhr, So 7.11., 18 Uhr, Tickets: 10 €, weitere Infos findet ihr hier

„Tierschützer:innen auf heißer Fährte“: Führung

Ein Vogel? Ein Flugzeug? Was die Kids wohl hier spähen? Foto: Ökowerk

Wer im Wald unterwegs ist und auf den leicht feuchten Boden guckt, entdeckt eine Vielzahl tierischer Spuren. Doch um welche Tiere handelt es sich da? Wildschweine? Rehe? Füchse? Zusammen mit dem Experten Christian Offer lesen Klein und Groß Spuren, lernen dabei die Artenvielfalt kennen. Los geht es zunächst mit Theorie im Ökowerk. Anschließend pirschen alle (auch bei Regen) durch den Wald. Festes Schuhwerk und Kindertrage statt -wagen von Vorteil. In Kooperation mit der VHS Neukölln.

  • Ökowerk (Treffpunkt: Vor der Waldhalle) Teufelsseechaussee 22, Grunewald, Sa 16.10., 11–16 Uhr, Tickets: 6/ 4 €, anmelden könnt ihr euch hier

„Endlich Eiszeit“. Das Eisstadion Neukölln öffnet

Nach langer Pause geht’s endlich wieder aufs Eis. Foto: Imago/Panthermedia

Im vergangenen Jahr war Eislaufen in Berlin fast gar nicht möglich. Umso erfreuter dürften kleine und große Kufen-Fans nun auf die Nachricht reagieren, dass das Bezirksamt Neukölln ab 16. Oktober endlich wieder die Tore zu seinem Eisstadion öffnet. Das Schöne hier: Es gibt zwei Eisflächen, auf denen sich der Andrang buchstäblich etwas verläuft. Jedenfalls kann der Winter nun kommen!

  • Eisstadion Neukölln (im Werner–Seelenbinder–Sportpark) Oderstraße 182, Neukölln, ab Sa 16.10., Mo–Fr Laufzeit 1: 9–13 Uhr, Laufzeit 2: 15–18 Uhr, Laufzeit 3: 19–21.30 Uhr, Sa Laufzeit 1: 9–12 Uhr, Laufzeit 2: 15–18 Uhr, Laufzeit 3: 19–21.30 Uhr, So Laufzeit 1: 9–13 Uhr, Laufzeit 2: 14–17 Uhr, Tickets: 3,30 (ermäßigt 1,60 €), es gelten die 3G-Regeln, auf der Eisfläche müssen keine Masken getragen werden.

„Das Buch vom Feminismus“: Lesung und Gespräch für Menschen ab 10 Jahre

Wenn weiße Frauen aus wohlhabenden Familien und in einflussreichen beruflichen Positionen davon tönen, dass die weibliche Emanzipation längst realisiert sei und Frauen endlich mit dem Jammern aufhören, stattdessen ihr Leben in die Hand nehmen sollen, dann können viele der Angesprochenen nur schlucken. Oder vor Wut platzen! Denn welchen Platz eine Person in der Gesellschaft einnehmen kann, hängt nicht nur vom Geschlecht, sondern auch von der Verfügbarkeit von Bildung, Zeit oder Geld ab.

Das weiß die Schwarze amerikanische Autorin Jamia Wilson nur zu gut und verbindet in ihrem Kinder- und Jugendsachbuch „Das Buch vom Feminismus“ die Gender- auch mit der Frage nach Klasse oder Ethnie. Was jungen und auch älteren Leser:innen unbedingt dabei hilft, die Schuld für nicht realisierte Träume nicht nur bei sich, sondern auch der Gesellschaft und der Politik zu suchen – und dort aktiv zu werden und ihre Rechte einzufordern. Zur Buchpremiere sprechen die Übersetzerin Ciani-Sophia Hoeder (deren eigenes Buch „Wut und böse“ übrigens soeben erschienen ist) und die Lektor:in Josephine Apraku mit der Moderatorin Fabienne Gretschel.

  • Buchhandlung She Said Kottbusser Damm 79, Kreuzberg, Sa 16.10., 19 Uhr, weitere Infos findet ihr hier

„10. KinderKulturMonat“: Inspirations-Wochen

KinderKultur-Parcours, 2020 – in diesem Jahr geht es weiter. Foto: Matthias Lintner

Einmal im Jahr tun sich seit nun zehn Jahren Berlins Museen, Theater, Jugendkunstschulen, Ateliers, Tanz- und Musikstätten, Projekträume sowie Galerien zusammen und laden Kids zwischen vier und zwölf Jahren zum KinderKulturMonat ein. Die spannenden Mitmach-Angebote in den rund 100 teilnehmenden Einrichtungen sind für die Kinder kostenlos. Schnell anmelden!

  • Diverse Orte jeden Sa + So im Oktober, Programm, Anmeldung + Hygienebestimmungen über: kinderkulturmonat.de

„Geheimnis im Haus“: Herbstferienprogramm

„Geheimnis im Haus“. Foto: Theater Morgenstern/Fotos: Axel Lauer

Zwei Mädchen begegnen sich in einem leerstehenden, geheimnisvollen Haus. Beide Kinder kommen aus ganz unterschiedlichen Milieus, freunden sich zaghaft miteinander an: Das Stück “Geheimnis im Haus” ist Teil des Herbstferienprogramms vom Theater Morgenstern. Weiter geht’s an den freien Tagen mit „Die große Wörterfabrik“, bei dem Musik und Rythmus zur Sprache werden.

  • Theater Morgenstern (im ehem. Rathaus Friedenau) Rheinstr.1, Friedenau, „Geheimnis im Haus“: Do 14.10., 11 Uhr, „Die große Wörterfabrik“: Di 19.10. bis Mi 27.10., Uhrzeiten 9 oder 11 Uhr, Tickets: 10 €, Infos: theater-morgenstern.de

„Allet Aalto, oder wat?“: Mitmach-Ausstellung

„Allet Aalto oda wat?“. Fotos, Figuren und Modelle: Christian Jütte, Zeichnungen und Layout Timo Kokkila nach Ideen von Christian Jütte

Gegenüber der Bibliothek im Hansaviertel, in der Kloppstockstr. 32, steht Berlins einziges von Architekt Alvar Aalto entworfene Haus. Der deutsch-finnische Bildhauer Christian Jütte zeigt in der Bibliothek nun verspielte Modellandschaften mit Miniaturmodellen von Aalto-Möbeln, -Glasobjekten und -Häusern, die Ausstellung widmet sich dabei gleichermaüen auch Aino Aalto. Timo Kokkilas Illustrationen und Ana Vallejo Animationsfilm hauchen dem Ganzen Leben ein.

  • Hansabibliothek Altonaer Straße15, Hansaviertel, Mi 13.10. – Mi 27.10., Mo–Fr 13–19.30 Uhr, Di, Mi, Do 12–18 Uhr, Sa+So 10–16 Uhr, finnland-institut.de

„Berlin Global im Humboldtforum“: Mit dem Baby ins Museum

Auch Mode in Berlin wird im Humboldt Forum thematisiert. Foto: Alexander Schippel

Noch bis zum 12. November gilt beim neu eröffneten Humboldtforum: Eintritt frei. Eltern von Babys hadern trotzdem mitunter mit einem Besuch. Was, wenn der Nachwuchs plötzlich unruhig wird? Hunger hat und gestillt werden möchte? Von den vielen Reizen überfordert ist und brüllt? Zumindestens für die Teilausstellung „Berlin Global“ bietet das Humboldtforum jeden ersten Donnerstag im Monat die Sonderführung „Mit dem Baby ins Museum“ an. Ein:e Live-Speaker:in vermittelt in individuellen Kurzführungen spannende Hintergründe zu den Plakaten, Exponaten oder Installationen. Und wenn das Kleine mal ungnädig ist oder typische Bedürfnisse hat, darf man auf das Verständnis von, nun ja, Leidensgenoss:innen hoffen. Für größere Kinder und deren Eltern dürften die öffentlichen Familienführungen in „Berlin Global“ ebenfalls interessant sein.

  • Humboldtforum Schlossplatz (Zugang über Portal II, Breite Straße, oder Portal IV, Museumsinsel), Mitte, Eintritt (bis 12.11.) frei, Führung: kostenfrei; öffentliche Familienführung: alle vier Wochen, Mo 11.30 Uhr (englisch), Sa 11.30 Uhr, So 14 Uhr (deutsch), Eintritt (bis 12.11.) frei, Führung: 5 € pro Person, kostenfreie Zeitfenster-Tickets am Ticketschalter im Humboldt Forum, unter Tel. 30 99 211 89 89 oder hier

„Yarny Medusa und ein Elefant“: Ausstellung zu schwedischen Computerspiele-Designs

Unravel sieht nicht nur schön aus, sondern erzählt auch eine ergreifende Geschichte. Bei der Ausstellung „Yarny Medusa und ein Elefant“ erfahrt ihr etwas zur Entstehung des Spiels. Foto: Electronic Arts

In einer digitalisierten Welt gehören Computerspiele ganz selbstverständlich dazu. Auch in Schweden tüfteln IT-Expert:innen und andere Nerds an der Entwicklung dieser digitalen Welten, in der man spannende Abenteuer erleben, miteinander spielerisch in Konkurrenz treten und auch vieles lernen kann. Wie die kreativen Entwicklungsprozesse hinter den Bildschirmen bei schwedischen Computerspiele-Entwickler:innen verlaufen, das zeigt nun die Ausstellung „Yarny Medusa und ein Elefant“. Kleine und große Besucher:innen können Skizzenbücher einsehen oder Illustrationen, Prototypen und andere Exponate bestaunen. Vorgestellt werden fünf Spielestudios mit ausgewählten Spielen und ihren Entwickler:innen und Designer:innen: Avalanche Studios, Coldwood Interactive, Landfall Games, Might and Delight und Neat Corporation.

  • Felleshus der Nordischen Botschaften Rauchstraße 1, Tiergarten, Mo–Fr 14–19 Uhr, Sa+So 11–16 Uhr (bis 19.12.), weitere Infos findet ihr hier

Urban Art Kids: Kunstausstellungen und -Workshops für Kinder von 4-14 Jahren

Es gibt verschiedene Kurse, etwa „Male Dein Lieblingstier“. Bild: Margarita Kollmann

Eine Kunstgalerie, die vor allem auf kindliches Publikum setzt? Das ist die Galerie Urban Art Kids. Doch neben Ausstellungen u.a. von Illustrator:innen, die sich ebenfalls an ein junges Publikum wenden, finden hier regelmäßig Workshops für den Nachwuchs zu künstlerischen Inhalten und -Techniken statt. Vom “Kawaii Comic Workshop” über “Die kleine Druckwerkstatt” bis hin zum “Grundkurs Fotografie mit Smartphones” können die Kids hier in unterschiedlichen Bereichen kreativ werden.

  • Urban-Art-Kids-Gallery for kids Sesenheimer Straße 7, Charlottenburg, fortlaufend ein- und mehrtägige Workshops, Workshops, Termine + Preise über: https://urbanartkids.com

 „Anoha“ – Die Kinderwelt des Jüdischen Museums Berlin

Ein neuer Ort für die ganze Familie in Berlin: Das Kindermuseum Anoha mit der kreisrunde Arche. Foto: Yves Sucksdorff
Ein neuer Ort für die ganze Familie in Berlin: Das Kindermuseum Anoha mit der kreisrunde Arche. Foto: Yves Sucksdorff

In Museen gilt für gewöhnlich: Nur gucken, nicht anfassen! In der „Anoha“ des Jüdischen Museums laufen die Dinge anders. Hier gibt es keine Vitrinen und Absperrungen, dafür dafür Werkbänke, Rutsch- und Kletterbahnen. Ende Juni wurde das Kindermuseum eröffnet, das innerhalb der ehemaligen Blumengroßmarkthalle gegenüber dem Hauptgebäude neu erbaut wurde. Ein Entdeckungs- und Erlebnisraum auf 2700 Quadratmeter für Kinder im Kita- und Grundschulalter.

Dabei bildet die Erzählung der Arche Noah aus der Tora den Ausgangspunkt für eine Reise in die Zukunft. Im Zentrum der Kinderwelt stehen eine riesige Arche aus Holz, bevölkert von 150 verschiedene Tierskulpturen, die von den jungen Besucher:innen bestaunt, betreten und beklettert werden kann. Auf spielerische Weise wird hier das Erleben mit der Suche nach Antworten auf die großen Fragen zusammengebracht, die auch Kinder beschäftigen: Wie wollen wir gemeinsam auf dieser Erde leben? Wie kann ein respektvolles Miteinander von Mensch, Tier und Natur gelingen? Dabei stehen ihnen an verschiedenen Stationen pädagogisch geschulte Vermittlerinnen und Vermittler zur Seite. Mehr zur Kinderwelt „Anoha“ im Jüdischen Museum lest ihr hier.

  • Anoha – Die Kinderwelt des Jüdischen Museums Berlin, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, Kreuzberg, Di-Fr 9-13 Uhr für Kita- und Grundschulgruppen, Sa+So+feiertags 10.30 bis 16 Uhr für Familien, Eintritt frei, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen und umgekehrt, www.anoha.de

kids.digilab.berlin: Neuer Experimentier-, Erlebnis-und Lernort der Digitalen Bildung

Das kids.digilab.berlin hat seine farbenfroh gestalteten Workshop-Räume mitten im Deutschen Technikmuseum.
Foto: Kirchner/SDTB

Empörten sich vor zwölf Jahren bei der Einführung der KIKA-Sendung “Teletubbies” – sie richtete sich an jüngste Kita-Kinder – bundesweit noch Eltern und Pädagog:innen, so gehört der Umgang mit insbesondere digitalen Medien inzwischen sozusagen zur guten Kinderstube. Welche Möglichkeiten diese bereits für die Jüngsten bieten, aber auch, wie der Nachwuchs früh lernen kann, verantwortlich mit Medien umzugehen: Diese Ziele setzt sich das neue kids.digilab.berlin im Deutschen Technikmuseum Berlin, das Mitte Juni der Öffentlichkeit zugänglich wurde. Hier können sich Kinder individuell, aber auch mit ihrer Kita oder Schulklasse, spielerisch und forschend mit den Phänomenen der digital vernetzten Welt auseinandersetzen und zukunftsorientierte Kompetenzen herausbilden.

  • Deutsches Technikmuseum Trebbiner Straße 9, Kreuzberg, kids.digilab.berlin Di-Fr 9-17 Uhr, Sa + So 10-18 Uhr, (nur) Online-Tickets: 8 €/ erm. 4 €, www.technikmuseum.berlin

Von Marrakesch bis Bagdad“: Austellung mit Illustrationen aus der arabischen Welt

„Von Marrakesch bis Bagdad“: Austellung mit Illustrationen aus der arabischen Welt, der Flyer nutzt ein Werk von Walid Taher.

Eigentlich läuft diese Ausstellung des Kinderliteraturhauses LesArt bereits seit Ende Februar. Allerdings bislang nur digital. Doch nun können Familien die märchenhaften, mal poppigen Illustrationen aus der arabischen Welt – nach Anmeldung – vor Ort bewundern. Zusammengestellt wurde die Wanderausstellung übrigens von der internationalen Jugenbibliothek in München.

  • LesArt Weinmeisterstr. 5, Mitte, Mi, Do, Fr 14–17 Uhr (bis 30.11.2021), www.lesart.org

Iss Dich schlau! Von Apfel bis Zimt!“: Eröffnungsausstellung des Kindermuseums unterm Dach

In der Ausstellung „Iss Dich schlau! Von Apfel bis Zimt!“ wird der Wissenshunger nach Fragen rund um eine gesunde Ernährung befriedigt. Foto: André Wagenzik
In der Ausstellung „Iss Dich schlau! Von Apfel bis Zimt!“ wird der Wissenshunger nach Fragen rund um eine gesunde Ernährung befriedigt. Foto: André Wagenzik

Ihren Hunger stillen können Kinder in dem nun endlich auch analog eröffneten neuen Kindermuseum unterm Dach in der Alten Mälzerei Lichtenrade vor allem im übertragenen Sinne: In der Ausstellung „Iss Dich schlau! Von Apfel bis Zimt!“ wird der Wissenshunger nach Fragen rund um eine gesunde Ernährung befriedigt. Thematisiert werden aber nicht nur Lebensmittel und ihr Gehalt an für uns wichtigen Vitaminen, Mineralien und anderen Nährstoffen. Es geht auch darum, welche Lebensmittel beziehungsweise deren Herstellungsmethoden für unsere Umwelt gesund sind – oder welche bei der Erzeugung etwa einfach zu viel Wasser bzw. gar Insektizide benötigen. Auf verschiedenen Erlebnisstationen im Museum – sie heißen „Supermarkt“, „Küche“ oder „Esszimmer“ – kann der Nachwuchs die Geheimnisse unserer Nahrungsmittel entschlüsseln. Passend dazu gibt es ein Workshop-Programm.

  • Kindermuseum unterm Dach Alte Mälzerei Lichtenrade, Steinstraße 41, Empfang und Eingang 5. OG, Mo–Fr, 14–18 Uhr, Sa + So 10–18 Uhr, www.kindermuseum-unterm-dach.berlin

Mehr Tipps für Familien

Immer Neues für Familien findet ihr hier. Ihr wollt Berlin vor allem mit ganz kleinen Kindern erkunden? Dann findet ihr viele Tipps in unserer neuen Edition.

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