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Wenn das Jugendamt Kinder in Obhut nimmt

Wenn Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen werden, kann das die letzte Rettung für sie sein. Ein massiver Eingriff in ihr Leben bleibt es dennoch und eine Gratwanderung für alle Beteiligten

Bei Familie G. ging alles ganz schnell. Der siebenjährige Sohn, der älteste von drei Geschwistern, klagte in der Schule über Schmerzen in der Hand. Der Vater habe ihn auf den Boden geschmissen. Als er dann vormachen sollte wie, nahm er einen Teddy, hob ihn über den Kopf und schleuderte ihn herab. Auch am Po hatte der Junge Verletzungen, da hatte der Vater mit dem Gürtel zugeschlagen. Die Lehrerin reagierte sofort.

Das Jugendamt wurde eingeschaltet, die Polizei gerufen, der Junge kam in eine Kriseneinrichtung. Fünf Monate später, am 6. März 2012, stand der Vater Sebastian G., der früher selbst von der Oma misshandelt worden und ein Heimkind gewesen war, vor dem Kriminalgericht in Moabit. Anklage: Schwere Körperverletzung und Misshandlung Schutzbefohlener. „Alle drei Kinder sind jetzt im Kinderhaus“, sagt er fast flüsternd dem Richter.

Wenn ein Kind vom Jugendamt aus der Familie genommen wird – die Inobhutnahme –, hat das schwerwiegende Konsequenzen für alle Beteiligten. Manche Kinder werden buchstäblich aus dem Dreck gerettet. Andere traumatisiert die Trennung von der Familie. Für die einen Eltern ist es ein Warnsignal, andere fühlen sich ungerecht behandelt. In welchen Fällen Kinder aus ihren Familien genommen werden, erklärt Katrin Dettmer vom Jugendamt Neukölln. Seit zwei Jahren leitet sie den Sozialpädagogischen Dienst in Nord-Neukölln und ist verantwortlich für ein Gebiet mit circa 5?000 Jugendlichen und Kindern. Es sind oft Nachbarn, Lehrer oder Erzieher, die sich mit einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung beim Jugendamt melden. Dieses ist verpflichtet zu überprüfen, ob tatsächlich eine akute Gefährdung vorliegt. Damit sind Gewalt, Missbrauch, aber auch Verwahrlosung und Vernachlässigung gemeint. Katrin Dettmer gibt ein Beispiel: Ein Gerichtsvollzieher meldete sich aus einer verdreckten Wohnung mit zwei kleinen Kindern. Die Mutter schien ihm nicht in der Lage zu sein, sich um ihre Kinder zu kümmern. Im Jugendamt fällt die Entscheidung, dass zwei Mitarbeiter sofort in die Wohnung fahren, um die akute Gefährdung zu überprüfen. „Das ist der Fall, wenn die Kinder eingesperrt oder alleingelassen sind, bei jeder Form von Verwahrlosung: also kein Bett für die Kinder, kein Essen, Ungeziefer, gesundheitliche Gefährdung oder bei körperlicher Misshandlung“, sagt Katrin Dettmer.

Katrin_Dettmer

Wird dann vor Ort die Entscheidung für eine Inobhutnahme getroffen, muss alles ganz schnell gehen. Wenn möglich, nehmen die Jugendamtsmitarbeiter noch Kuscheltiere mit, fragen nach Allergien. Aber dann heißt es nur noch: Raus aus der Wohnung. „Denn die Spannungen für die Mutter und das Kind sind oft unerträglich“, sagt Katrin Dettmer. „Für manche Kinder kann das bis zu einer Traumatisierung führen.“

Für die Mitarbeiter ist die Entscheidung für oder gegen eine Inobhutnahme ein Drahtseilakt. An der Frage, wie groß die Gefahr für ein Kind tatsächlich ist, muss gemessen werden, ob ein Kind zum richtigen Zeitpunkt, unnötigerweise oder aber viel zu spät in Obhut genommen werden würde. Katrin Dettmer verdeutlicht die Prioritätensetzung des Jugendamts: „Zuerst klären wir, ob wir die Eltern darin unterstützen können, ihre Kinder nicht mehr zu gefährden. Wenn das nicht geht oder das Kind in akuter Gefahr ist, dann, aber auch erst dann, müssen wir die Gefährdung abwenden und die Kinder in Obhut nehmen.“

Doch nicht alle Fälle sind so eindeutig und leicht zu entscheiden wie der von Sebastian G. Das zeigen die Schilderungen einer Mutter, die nach vier Jahren Kampf und gerichtlichen Auseinandersetzungen ihre zwölfjährige Tochter eben erst aus einem Heim wiederbekommen hat. Samara Schmidt, ihren richtigen Namen möchte sie nicht nennen, ist Anfang 40 und wohnt in einem West-Berliner Stadtteil. Sie sitzt auf einem Sofa, vor sich den aufgeschlagenen Laptop, daneben das Handy. In der Hand hält sie das Hausaufgabenheft ihrer Tochter aus dem letzten Schulhalbjahr, als diese noch im Heim war. Auf der letzten Seite, beschrieben kurz vor den Winterferien, steht: „Ferien und ich wohne wieder bei Mama“. Schnell und auf eine bestimmende Art, die keinen Widerspruch duldet, erzählt Samara Schmidt ihre Geschichte. Dabei wechselt sie oft von der Vergangenheit in die Gegenwart, von ihrem eigenen Schicksal zum großen Ganzen.

Die Probleme für die alleinerziehende Mutter begannen, als ihre Tochter in die Schule kam. Es zeigte sich, dass diese mit enormen Lernschwierigkeiten und Konzen­trationsschwächen zu kämpfen hatte. Hinzukam, dass sie sich auffällig benahm, ständig Ärger machte und an Streitereien beteiligt war. Für die Lehrer der gut situierten West-Berliner Grundschule und anschließend für das Jugendamt war das ein Zeichen, dass die häusliche Struktur der Familie, also die Art der Erziehung und Betreuung des Mädchens, im Argen lag. Samara Schmidt hingegen erklärt, dass ihre Tochter ein Frühchen gewesen sei und in ihrer Entwicklung zurückgelegen hätte. Familienhelfer wurden installiert, die Tochter wurde zurückversetzt, es gab Besuche vom Jugendamt zu Hause. Doch die Situation verbesserte sich nicht und schließlich holte das Jugendamt ihre Tochter von der Schule ab, brachte sie erst in eine Kriseneinrichtung und dann in ein Heim. Für Samara Schmidt war das so schockierend, die Vorwürfe ihr gegenüber – sie leide an einer Persönlichkeitsstörung – so verletzend, dass sie in der ersten Zeit die Kommunikation mit dem Amt verweigerte und in eine Depression versank. Erst später fand sie ihre Sprache wieder und begann, jahrelang und erbittert, um ihre Tochter vor Gericht zu streiten.

Samara Schmidt holt ein psychologisches Gutachten über ihre Tochter hervor, das noch zur Zeit der Heimunterbringung erstellt wurde. In ihm steht, dass ihre Tochter an „einer erheblichen und lang andauernden Beeinträchtigung des Lern- und Leistungsverhaltens“ leide. Für Samara Schmidt der Beweis, dass sie von Anfang an Recht hatte.

Im Jahr 2010 wurden in Berlin laut Statistischem Landesamt jeden Tag drei Kinder in Obhut genommen, insgesamt 1.243. Von rechtlicher Seite sichert der Paragraf 42 des Sozialgesetzbuches die Inobhutnahme.

Das Jugendamt ist verpflichtet, Kinder und Jugendliche vor einer „dringenden Gefahr für das Wohl“ zu schützen. Die Erziehungsberechtigten können dem widersprechen, dann entscheidet das Familiengericht darüber, wie es weitergeht.

Direkt nach der Inobhutnahme kommen die Kinder meistens in eine Clearingstelle, in der sie bis zu drei Monate bleiben. Wenn der Konflikt in der Familie geklärt werden konnte, kehren die Kinder nach Hause zurück. Wenn das nicht möglich ist, begutachtet die Clearingstelle, in welcher Form das Kind weitergehend untergebracht werden soll. Kurz und Krise vom Kinder- und Jugendhilfezentrum Berlin ist eine dieser Clearingstellen. Die Räumlichkeiten der Einrichtung wirken wie eine sehr große Familienwohnung: Da ist ein großer Esstisch, eine Küche, eine Garderobe mit Kinderjacken und -schuhen.

An einem aufgemalten Baum stehen die Namen der acht Kinder geschrieben, die gerade hier wohnen. Die Zimmer sind klein und nur mit dem Nötigsten ausgestattet: zwei Betten, Regal, Schreibtische und Ablagen. Auf einem der Schreibtische liegt ein Brief von Eltern mit einem Herzen drauf.

„Manche der Kinder können erstaunlich gut mit dieser schwierigen Situation umgehen“, sagt die Sozialpädagogin Christina Lühr, 42. Doch abends, wenn es ruhiger wird, bekommen manche der Kinder große Sehnsucht nach den Eltern und weinen. „Dann müssen wir ganz nah dran sein, trösten und es begleiten“, sagt Christina Lühr.

„Die meisten Kinder wünschen sich, dass sich etwas ändert. Gleichzeitig sind sie ihren Eltern gegenüber sehr loyal und wollen, dass sie mit im Boot bleiben“, sagt der Familientherapeut und Psychologe der Einrichtung Gerd Wendt. Der 60-Jährige ist für die Eltern­arbeit zuständig und kennt daher die unterschiedlichen Reaktionen der Familien auf eine Inobhutnahme. Manche Eltern machen ihren Kindern Vorwürfe, was sie über ihre Familie erzählt hätten. Für andere ist es aber auch ein Warnsignal, sich besser zu kümmern. „Wieder andere Eltern sind auf Kampf eingestellt“, sagt Gerd Wendt. „Wir wollen aber, dass die Eltern fragen, was sie dafür tun können, damit es ihrem Kind besser geht.“

Einer, der solch eine Inobhutnahme als achtjähriger Junge erlebt hatte, ist Thomas. Der stämmige Jugendliche ist inzwischen 17 Jahre alt, lebt in einer Einrichtung für betreutes Einzelwohnen in Berlin-Hellersdorf. „Der neue Freund meiner Mutter hat mir und meinem Bruder die Kindheit zu einem Albtraum gemacht“, beschreibt Thomas die Geschehnisse von vor neun Jahren. Er erinnert sich noch, wie ihm die Schulaufgaben bei Fehlern zerrissen wurden, wie es Schläge gab. Er und sein Bruder seien immer aggressiver geworden, hätten sich geprügelt, wären nicht mehr zur Schule gegangen. Wenn Thomas erzählt, wirkt er ruhig, fast, als ob ihn das alles nicht berühre. Doch wenn es um seine Gefühle geht, dann ringt er mit den Worten.

Dann kam das Jugendamt, nahm ihn und seinen Bruder in Obhut. „Das war ein komisches Gefühl, dass wir von zu Hause weg sollten. Ich habe meine Mutter stark vermisst, egal wie schwierig es zu Hause war. Doch unsere Mutter hat sich dann einfach nicht mehr um uns gekümmert, hat nicht angerufen, wollte uns gar nicht zurückhaben.“ Später kamen Thomas und sein Bruder in eine Pflegefamilie, in der Thomas sich angenommen fühlte: „Noch heute bin ich froh, dass ich damals so eine tolle Pflegemutter abbekommen habe. Sie hat sich richtig um uns gekümmert.“ Doch Thomas verlor auch seine zweite Familie. Die Pflegemutter hatte einen schweren Unfall, für den Pflegevater war die Verantwortung zu groß. Thomas musste von einem Tag auf den anderen die Familie wieder verlassen.

Pflegefamilien sind ein Ersatz und können ihr Pflegekind auch wieder abgeben

Wenn Kinder Glück haben, passen sie und die Ersatzfamilie gut zusammen. Wenn nicht, geht es weiter auf die Suche, nach jemandem, dem sie vertrauen können.

Thomas kehrte zu seiner Mutter zurück, die aber inzwischen einen neuen Mann und Kinder hatte. Streit und Enttäuschung waren vorprogrammiert, bis die Mutter Thomas beim Jugendamt vor die Tür setzte. Diesmal gab es für den inzwischen Jugendlichen keine Pflegefamilie, es blieb nur noch das Heim. „Ich hatte eine Stinkwut und fühlte mich gleichzeitig von der ganzen Welt im Stich gelassen“, erinnert sich Thomas an die ersten Tage im Heim, das sich in seinem Fall wieder nicht als Ersatz für ein harmonisches Elternhaus entpuppte. Er erinnert sich, dass er gleich den „Neulingen-Test“ bestehen musste: Es setzte Schläge von einem älteren Jugendlichen. Thomas ließ sich schlagen und verzog keine Miene. Er hatte bestanden. Er war aufgenommen in eine Welt, in der Drogen, Alkohol, sich Ritzen, Gewalt und Ärger mit der Polizei dazugehörten. Doch dann wollte er den Wandel. Als Thomas 17 Jahre alt wurde, begriff er, dass er etwas für sich und seine Zukunft tun musste. Über Monate hinweg ging er immer wieder zu seinem Jugendamtsbetreuer, um diesen zu überzeugen, ihm einen Platz in einer speziellen Einrichtung zur Vorbereitung auf das selbstständige Leben zu vermitteln. Bis dieser endlich zustimmte. Wenn Thomas heute über seinen Traum von einer Ausbildung als Landschaftsgärtner erzählt, dann glaubt man, dass er es schaffen kann, aus der Spirale von Ablehnung, Selbsthass und Kriminalität auszubrechen.

Bei Inobhutnahmen haben Jugendliche andere Rechte als Kinder. So können sie mit­entscheiden, ob sie weiter bei ihren Eltern wohnen wollen oder nicht

Oft sind es die Jugendlichen selbst, die sich mit ihren Pro­blemen ans Jugendamt oder den Jugendnotdienst wenden. Für die zuständigen Ämter eine hohe Verantwortung, denn sie müssen zwischen normalen pubertätsbedingten Konflikten und Familienzuständen unterscheiden, in denen ein Zusammenleben tatsächlich unmöglich ist.

Der Jugendnotdienst in Berlin-Charlottenburg ist rund um die Uhr geöffnet. In dem großen Haus gibt es eine ganze Etage, in der Jugendliche in Not kurzfristig unterkommen können. „Der akute Konflikt, weswegen die Jugendlichen zu uns kommen, ist meist nur die Spitze des Eisberges“, sagt die Sozialpädagogin Beate Köhn vom Kinder- und Jugendnotdienst. Dahinter stecken oft jahrelang andauernde Konflikte in der Familie: Sucht der Eltern, Gewalt, frühe Vernachlässigung. „Diese Konflikte sind für uns in der kurzen Zeit oft nicht lösbar“, sagt die 51-Jährige. Dann bleibt dem Team vom Jugendnotdienst nur noch, mit dem Jugendlichen, den Eltern und dem Jugendamt eine Vermittlung in ein Heim oder eine Einrichtung für betreutes Wohnen zu vereinbaren.

Bei weniger gravierenden Fällen, wenn Jugendliche in die Beratung kommen, weil sie sich unverstanden fühlen oder sich mehr Freiheit wünschen, versucht der Jugendnotdienst zu vermitteln und Verständnis für die jeweils andere Seite aufzubauen. „Das Ziel ist es, die Familie heil über die Zeit des Konfliktes zu bringen, damit sie als Familie weiter funktionieren kann“, sagt Beate Köhn.

Zu keinem Kompromiss kam es zwischen Bettina Müller und ihrer Tochter. Im Jahr 2008 soll die damals 15-Jährige Ersparnisse der Mutter gestohlen haben. Die Mutter stellte sie zur Rede. Doch der Konflikt eskalierte und die Tochter wandte sich an das Jugendamt mit der Bitte um eine Inobhutnahme. Sie wollte nicht mehr zu Hause wohnen. Ein Schritt, der bis heute für die 47-jährige Mutter unverständlich geblieben ist. Das Jugendamt begründete die Inobhutnahme mit häuslichen Spannungen und Suizidabsichten der Mutter. Aus der Sicht Bettina Müllers völlig absurde Einschätzungen. Für sie brach zu diesem Zeitpunkt eine heile Welt zusammen.  Eine andere Sicht vermitteln indes Dokumente aus Gerichtsverhandlungen und Jugendamtsbriefe. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter hätte schon vor dem Streit um verschwundenes Geld länger im Argen gelegen, heißt es darin. Entscheidend aber ist, dass die Tochter nicht zurück in ihre Familie wollte. Der Wille der Jugendlichen zählte in diesem Fall mehr als der der Mutter. Heute, etliche Gerichtsverhandlungen über das Sorgerecht später, scheint eine Kommunikation zwischen der Mutter und der inzwischen volljährigen Tochter auf lange Zeit ausgeschlossen.

Der Fall von Sebastian G. indes, dem Vater vor Gericht, scheint gut auszugehen. Er wurde zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Mit der Auflage, die Therapie, die Sebastian G. erst stationär begann und die der Vater nun ambulant weiterführen möchte, auch tatsächlich zu beendigen. Die drei Kinder übernachten am Wochenende inzwischen wieder bei ihren Eltern und sollen, verläuft diese Entwicklung problemlos, in die Familie zurückkehren. Begleitet allerdings durch Familienhelfer und kontrolliert durch das Jugendamt.

Kein Kinderspiel

Kleine Kinder, die in Messie-Haushalten groß werden, die geschlagen, gedemütigt oder nicht ausreichend ernährt werden: Immer wieder schockieren Nachrichten über Kinder, die ihren überforderten Eltern schutzlos ausgeliefert waren.  Oder Meldungen über heranwachsende Mädchen, die zwangs­verheiratet oder gar ermordet wurden. Doch die Öffentlichkeit ist sensibler geworden. Geht es Kindern oder Jugendlichen im
näheren Umfeld schlecht, wird immer häufiger das Jugendamt eingeschaltet und die Gerichte bemüht. Gab es 2004 laut Statistischem Jahrbuch Berlin in der Hauptstadt „nur“ 267 Anzeigen zum vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge, so kamen 2010 bereits 886 entsprechende Fälle zur Anzeige. In Obhut genommen werden Kinder und Jugendliche trotzdem etwas seltener: 2004 geschah dies 1?375-mal, 2010 „nur“ 1?243-mal.

„Hilfe statt Strafe“ ist seit der Jahrtausendwende das Gebot der Stunde. Denn auch in „normalen“ Familien ist Kindererziehung nicht immer ein Kinderspiel und kommen Eltern mitunter an ihre Grenzen.

Text: Karl Grünberg
Fotos: Sabrina Haselbach/Pixelio, Karl Grünberg

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