Hexen und Monster auf Berliner Straßen

Klaus_Mann_pixelio.deAuch dieses Jahr wird die Hauptstadt zu Halloween wieder von vielen schaurigen Gestalten heimgesucht. Der einst heidnische Kult hat sich mittlerweile von den USA bis nach Deutschland durchgesetzt – und nicht nur Kinder erfreuen sich daran, in gruseligen Kostümen durch die Straßen zu streifen! Mancher veranstaltet extra eine Halloween-Party und wieder andere ziehen mit Kollegen durch die nächtlichen Straßen. Denn auch zu Halloween hat die Hauptstadt wieder so einiges zu bieten. Da wird auch jeder Halloween-Muffel in den Bann des heidnischen Festes gezogen!
Wie jedes Jahr wird auch 2012 im Tierpark Berlin Friedrichsfelde für die passende Atmosphäre gesorgt. Die Location wird dabei umgewandelt zu einem unheimlichen Spukort und es werden spannende Wanderungen und Abenteuer für die kleinen Besucher angeboten. Auch die Zitadelle Spandau sorgt in ihrem Innenhof wieder für eine große Grusel-Party mit einem besonderem Bühnenprogramm.

Tipps für die eigene Halloweenparty

Wer nicht durch die Straßen ziehen möchte und lieber in den eigenen vier Wänden feiert, kann sich mit einfachen Mitteln selbst eine Halloween-Party organisieren. Als leckere Halloweenrezepte entpuppen sich besonders kleine Snacks, die als Finger-Food angeboten werden können. Die Verköstigung der eingeladenen Gäste gestaltet sich mit Hilfe eines Buffets am einfachsten – denn so kann auf viel Geschirr und Besteck verzichtet werden. Einfache Papierservietten reichen oft aus, damit die kleinen Häppchen genossen werden können.
Natürlich sollte auch mit grusliger Dekoration für das passende Ambiente gesorgt werden. Ausgehöhlte Kürbisse sehen nicht nur toll aus – das kalorienarme Kürbisfleisch kann zudem gleich für leckeres Finger-Food genutzt werden. Neben Kerzen können auch kleine Plastik- oder Gummispinnen im Haus verteilt werden. Auch künstliche Spinnweben sorgen für einen tollen Effekt auf der eigenen Kostümparty.
Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, dass neben der Haustür genügend Süßigkeiten für verkleidete Besucher bereit stehen! Denn wer nichts Süßes bieten kann, für den gibt’s Saures!

Foto: Klaus Mann / pixelio.de

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