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Brot

Von wegen Trend: Traditionsunternehmen Hofpfisterei handelt seit 40 Jahren ökologisch

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Ob als nahrhaftes Frühstück, als bunt belegtes Pausenbrot oder als klassische Brotzeit am Abend: Die Kunden der Hofpfisterei haben die Wahl aus mehr als 15 verschiedenen Öko-Bauernbroten. Von herzhaft-nussig bis saftig-mild ist für jeden Geschmack etwas dabei – und allen gemein ist die kräftige Kruste. Dass das Traditionsunternehmen nicht nur seit neuestem der Nachhaltigkeit verschrieben ist, beweisen 40 Jahre ökologisches Handeln.

Original mit der kräftigen Kruste: Das Pfister Öko-Bauernbrote. Foto: Hofpfisterei
Original mit der kräftigen Kruste: Das Pfister Öko-Bauernbrot. Foto: Hofpfisterei

Hofpfisterei macht es vor: 40 Jahre konsequent ökologisch

Der Öko-Pionier mit Sitz in München legt großen Wert auf eine natürliche Herstellungsweise und nimmt sich dafür reichlich Zeit. Das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Der reine Natursauerteig des Unternehmens wird mehr als 24 Stunden geführt und langsam bei milder Hitze gebacken. Hinein kommen nur Mehl aus der eigenen Bio-Mühle, Wasser sowie – je nach Sorte – Gewürze, Ölsaaten und eben das gewisse Extra. So kombiniert zum Beispiel die Pfister Öko-Edamame-Sonne den Natursauerteig mit Edamame-Bohnen, Soja und Sonnenblumenkernen. Sie eignet sich perfekt als pflanzliche Proteinquelle für eine bewusste Ernährung.

Schon seit jeher hat sich die Hofpfisterei dem Umweltschutz verschrieben. Das Unternehmen verfolgt in allen Belangen einen konsequent ökologischen Weg – und feiert in diesem Jahr dabei bereits 40-jähriges Jubiläum. Die erste ökologische Brotsorte der Hofpfisterei war das Pfister Öko-Roggen-Vollkorn – und das schon 1982. 1994 war die Umstellung der Pfister Öko-Bauernbrote auf ökologische Produktion vollbracht. Derzeit liegt der Fokus auf Maßnahmen zur Müllvermeidung und Energieeinsparung.

Vom Tag übrig gebliebene Brote werden zum Beispiel an soziale Einrichtungen gespendet. Foto: Hofpfisterei
Vom Tag übrig gebliebene Brote werden zum Beispiel an soziale Einrichtungen gespendet. Foto: Hofpfisterei

Gegen Lebensmittelverschwendung wurden schon lange erfolgreich Maßnahmen etabliert. Es gibt die Happy Hour, in der Kund:innen eine Stunde vor Ladenschuss auf die tagfrischen Brote bis zu 40 Prozent Rabatt bekommen. Bleibt noch etwas übrig, freuen sich soziale Einrichtungen über Spenden oder Bauernhöfe über Masse zur Futtermittelherstellung, was den Kreislauf der ökologischen Landwirtschaft abrundet.

Beim Genuss der Pfister Öko-Bauernbrote könnt ihr euch also stets auf eine umweltfreundliche, natürliche Herstellungsweise mit Rohstoffen aus ökologischer Landwirtschaft verlassen. Da schmeckt die Brotzeit gleich doppelt so gut! Ihr sucht die nächste Filiale in eurer Nähe? Schaut einfach auf der Karte der Verkaufsstellen nach.

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