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1. Unerhört Nacht im Eiszeitkino

LowlightOffiziell geht es dabei um Drogen, tatsächlich wird es benutzt, um Party-Raves zu verbieten. Weitere Tanzveranstaltungen kann man in den USA mit einem Gesetz unterbinden, das noch aus der Prohibitionszeit stammt – Tanzen ist in New York heute nahezu illegal. Für seinen Film „Lowlight“ (2008) hat sich der Filmemacher Julian Neville in die Reste des Nachtlebens von N. Y. gestürzt und zieht ein ernüchterndes Fazit. Nach der Vorführung von „Lowlight“ im Rahmen der 1. Unerhört Nacht im Eiszeitkino liest „Spiegel“-Musikredakteur Tobias Rapp aus seinem Buch „Lost and Sound„, in dem er die immer noch pulsierende Szene Berlins beschreibt. Neville und Rapp stehen an­schließend für ein Publikums­gespräch zur Verfügung.

Text: LP

1. Unerhört Nacht, FilmPlus, Eiszeitkino, Mi 9. September, 20 Uhr

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