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Acht deutsche Filme hoffen auf den Oscar

Darunter sind Christian Petzolds hochgelobtes DDR-DramaBarbara“ und David Wnendts Studie „Kriegerin“ über das Neonazi-Milieu. Auch Til Schweiger, Leander Haußmann („Hotel Lux„) und Margarete von Trotta („Hannah Arendt“) haben Produktionen eingereicht. In der Auswahl ist auch Marten Persiel mit seinem Kinodebüt „This Ain’t California„. Darin schildert er in einer Komination aus Doku und Fiktion das Lebensgefühl von Jugendlichen in der DDR am Beispiel der Skateboarder in Ostberlin. Anna Justice erzählt in „Die verlorene Zeit“ eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Welcher Film als deutscher Beitrag für den besten fremdsprachigen Film nominiert wird, wird am 30. August bekanntgegeben, teilte die Vermarktungsgesellschaft German Films in München mit. Die Oscars werden Ende Februar 2013 bei einer Gala in Los Angeles überreicht.

Die Filme in der Übersicht:

„Abschied von den Fröschen“ von Ulrike Schamoni (Ziegler Film)

„Barbara“ von Christian Petzold (Schramm Film)

„Die verlorene Zeit“ von Anna Justice (Media Park, Film- und Fernsehproduktion)

„Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta (Heimatfilm)

„Hotel Lux“ von Leander Haußmann (Bavaria Film Pictures)

„Kriegerin“ von David Wnendt (martens Film- und Fernsehproduktion)

„Schutzengel“ von Til Schweiger (Barefoot Films)

„This Ain’t California“ von Marten Persiel (Wildfremd Production)

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