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Filmreihe

Back on Location: Die dffb bringt Filme zurück an ihren Entstehungsort

Fein verästelte Beziehungen: Produktionen der Deutschen Film- und Fernsehakademie kehren für die Filmreihe Back on Location an ihren Entstehungsort zurück

Foto: Marius Flucht

Das Jubeljahr für die 50 Jahre bestehende Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), das im vergangenen September seinen Auftakt hatte, neigt sich seinem Ende zu. Die abschließende Reihe widmet sich noch einmal eingehend den fein verästelten Beziehungen der dffb zu Berlin: „Back on Location“ geht in die Kieze, und zu den gezeigten Filmen gibt es passende Vorführorte.
Das Kino Eiszeit für Kreuzberg liegt nahe (dort laufen am 21. Juni drei Kiez-Kurzfilme), und „Berlin is in Germany“ von Hannes Stöhr ist in der „anderen“ Mitte, die der Filmrauschpalast vertritt, auch sehr gut aufgehoben (am 29. Juni). Eine Freiluftvorführung im Klunkerkranich (am 20. Juni laufen die neuen ­Filme „Knallgasprobe“, „Absinthe“ und Holly“) wirkt höchst vielversprechend. Spezielle
tip-Empfehlung: „Der Fall“ (Foto) von ­Alexander Koberidze am 1. Juli in der Zönotéka in Neukölln.

Back on Location 20.6.–4.7., mehr unter www.dffb.de

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