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"Berlin Capital Region – New York"

"Berlin Capital Region – New York"

Die Stipendiaten der zweiten Ausgabe des vom Medienboard geförderten Media Residency Program "Berlin Capital Region – New York" stehen fest. Insgesamt wurden vier Stipendien an Medienschaffende aus der Hauptstadtregion sowie aus New York vergeben, die für drei Monate die jeweils andere Metropolregion kennenlernen werden. Die Unternehmer aus der digitalen Medienwirtschaft können sich im Rahmen dieses Programms mit der Branche vernetzen, ihre Projekte weiterentwickeln und auf den internationalen Markt ausrichten. Der Austausch findet von April bis Juni 2016 statt.

Aus Berlin geht es für Seneit Debese, Geschäftsführerin der Greta & Starks App UG, nach New York. Die Apps "Greta & Starks“ machen barrierefreies Kino möglich. Im Rahmen des Austauschprogramms sollen erste Schritte in Richtung des amerikanischen Marktes unternommen werden. Aus Potsdam reist Timm Dapper, Geschäftsführer der Laubwerk GmbH, zum Big Apple, der dort den Central Park als audiovisuelles 360°-Erlebnis konzipieren möchte. Aus New York kommen nach Berlin: Charles Mallison von CnB Projects, der in einem innovativen dokumentarischen Format die Arbeitsbedingungen von Prostituierten in Deutschland und den USA untersuchen wird. Als vierte Stipendiatin wurde Alana Range, CEO von Radish Lab, ausgewählt, die am Standort Berlin eine zweite Dependance ihrer Kreativagentur für interaktive Projekte und digitales Storytelling aufbauen möchte.

Helge Jürgens, Geschäftsführer Standortentwicklung Medienboard Berlin-Brandenburg:
"Wir fördern das Media Residency Program, weil wir der Überzeugung sind, dass der Austausch zwischen zwei so kreativen und innovativen Medienregionen wie Berlin-Brandenburg und New York für beide Seiten sehr inspirierend und wegweisend sein kann. Die langfristige Vernetzung und Zusammenarbeit von Medienschaffenden und damit der deutschen und der amerikanischen Branche ist uns ebenso ein Anliegen, wie die Weiterentwicklung von spannenden Projekten zu begleiten."

Markus Schranner, Chairman Startup Germany:
"Startup Germany organisiert das Media Residency Program gemeinsam mit seinen nationalen und internationalen Partnern, um ausgewählten Teilnehmern einen Erfahrungsaustausch in internationalen Beziehungen und mit kulturellen Besonderheiten zu bieten. Ein starkes Netzwerk aus Unterstützern und Partnern ist manchmal wichtiger als finanzieller Support durch einen Investor. Wir geben den Stipendiaten die Möglichkeit, diese Netzwerke in zwei der wichtigsten Städte der Welt kennen zu lernen und zu nutzen."

Quelle:
Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

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