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Berlinale benennt erste Perspektive-Filme und gratuliert Studio Babelsberg

BerlinaleBildAls weitere Titel der Sektion hat die Berlinale heute Joachim Schoenfelds „Gegen Morgen“, die Geschichte der beiden Polizisten Wagner und Zippolt, Tim Staffels „Westerland“, in dem der Regisseur sein 2008 erschienenes Buch „Jesъs und Muhammed“ verfilmt, „Sterben nicht vorgesehen“, in dem Matthias Stoll ein liebevolles Bild seines verstorbenen Vaters entwirft, und Janis Mazuchs Kurzfilm „Tage in der Stadt“ über eine Frau, die nach 13 Jahren im Gefängnis wie ein Fremdkörper durch die Stadt läuft. „Auffällig ist, dass alle drei bisher ausgewählten Langfilme von RegisseurInnen gemacht wurden, die schon weit über 40 waren, als sie ihren ersten langen Film drehten. Ein breites Spektrum und auch Umwege bereichern die Kino- und Festivallandschaft“, kommentiert Sektionsleiterin Linda Söffker die bisherige Filmauswahl.

In einer Sonderreihe würdigt die Berlinale im kommenden Jahr darüber hinaus den 100. Geburtstag von Studio Babelsberg. Unter dem Header „Happy Birthday, Studio Babelsberg“ werden zehn Filme – je einer pro Jahrzehnt – aus der Geschichte des Studios gezeigt: Friedrich Wilhelm Murnaus „Der letzte Mann“, Josef von Sternbergs „Der blaue Engel“, Josef von Bбkys „Münchhausen“, Wolfgang Staudtes „Die Mörder sind unter uns“, Kurt Maetzigs „Das Kaninchen bin ich“, Konrad Wolfs „Goya – oder Der arge Weg der Erkenntnis“, Roland Gräfs „Das haus am Fluss“, Leander Haußmanns „Sonnenallee“, Roman Polanskis „Der Pianist“ und Stephen Daldrys „Der Vorleser“.

Quelle: Blickpunkt:Film

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