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Berlinale zeigt Filme von Philip Seymour Hoffman und Maximilian Schell

Foto: Sony Pictures2006 präsentierte die Berlinale im Wettbewerb „Capote“, das Werk von Bennett Miller, für das Philip Seymour Hoffman den Golden Globe Award und anschließend den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewann. Auch in weiteren Filmen wie „Owning Mahowny“ von Richard „Kwietniowski“ (Panorama 2003) oder „25 Stunden“ von Spike Lee (Wettbewerb 2003) war der Ausnahmeschauspieler auf der Berlinale zu sehen. Unvergessen sind seine beiden Rollen bei der Berlinale 2000: in Anthony Minghellas „Der talentierte Mr. Ripley“ und im Gewinnerfilm des Goldenen Bären, Paul Thomas Andersons „Magnolia“.

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In Gedenken an den Schauspieler und Regisseur Maximilian Schell, der am 1. Februar 2014 verstorben ist, zeigen die Produzenten Margit Chuchra (mm-production), Dieter Pochlatko (EPO), Werner Schweizer (Dschoint Ventschr) in Zusammenarbeit mit der Berlinale und der Deutsche Filmakademie seinen Film „Meine Schwester Maria“. Die Sondervorführung findet am 09. Februar 2014 um 15:00 Uhr  in der Urania Filmbühne Berlin statt. In seinem vielschichtigen Filmporträt reflektiert Maximilian Schell die Beziehung zu seiner Schwester mit hohem Respekt vor ihrer Lebensleistung, aber auch Bedauern über ihr Scheitern im Alter. Karten können direkt bei der Urania Filmbühne bestellt werden (Tel.:030/2189091).

Foto: Sony Pictures

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