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Danny Boyles neuer Film „127 Hours“ schockt Zuschauer

127hours127 Hours“ basiert auf den wahren Erlebnissen des Bergsteigers Aron Ralston, der 2003 in einem Canyon in einen Steinschlag geriet. Sein Arm wurde unter einem Felsbrocken eingeklemmt und Ralston versuchte fünf Tage lang, sich aus seiner Lage zu befreien. Schließlich spitzte sich seine Situation so zu, dass er sich seinen Arm selbst amputierte, sich die Elle und Speiche brach und den Arm mit einem Taschenmesser abtrennte.

Bei der Premiere auf dem Telluride Film Festival war Boyles Film scheinbar zu viel für die Nerven einiger Zuschauer. Ein älterer Mann wurde auf einer Bahre herausgetragen und medizinsich versorgt. Eine knapp 20 Jahren alte Frau erlitt eine Panikattacke und verließ vorzeitig den Kinosaal.

Davon sollten sich Zuschauer alllerdings nicht abschrecken lassen, die ersten Kritiken zu Danny Boyles Survival-Drama sind durchweg positiv ausgefallen. Auch der Trailer ist vielversprechend und kommt ganz ohne Blut aus. Wann der Film in den deutschen Kinos startet ist noch nicht bekannt.

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