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Das Babylon Mitte zeigt vom 8. bis 18 Dezember die Filme der Brüder Taviani

Die folgenden Filme beschäftigen sich kritisch mit der gesellschaftlichen Realität in Italien und bestätigen ihre Bemühungen für ein sozial engagiertes Kino. Diese erste Phase der Taviani zeigt deutlich ihre Anknüpfung an die Geschichte und ein „poetisch-politisches Kino„.

Die darauf folgenden Filme verschreiben sich der Suche nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Dazu zählen „Mein Vater, mein Herr“ von 1977 nach dem gleichnamigen Roman von Gavino Ledda, der in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde. „Die Nacht von San Lorenzo“ aus dem Jahr 1982 ist ein Erinnerungswerk an einen Vorfall im 2. Weltkrieg und wurde ebenfalls in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury prämiert.

Ihr letzter Film „La masseria delle allodole“ (2007) ist nach einer Berlinale-Vorführung nie wieder aufgetaucht. Dafür gibt es vom 8. bis 18. Dezember eine umfassende Retrospektive der Gebrüder Paolo und Vittorio Taviani, die das Italienische Kulturinstitut im Kino Babylon veranstaltet. Zur Eröffnung stellen sich die beiden um 19 Uhr einem Publikums­gespräch, im Anschluss läuft ihr Film „Die Nacht von San Lorenzo.

Babylon Mitte, Beginn der Reihe Mo 8.12., 19.00

Das ganze Programm finden sie unter www.babylonberlin.de

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