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Das etwas andere Filmmagazin: „Blinking Kino“

Blinking KinoWenn jemand Peter Kraus und Tobe Hooper, Wenzel Storch und Lolo Ferrari gleichermaßen mag, kann es gut sein, dass die etablierten Filmmagazine auf dem Markt ein bisschen gewöhnlich erscheinen. Anneliese Holles und der einschlägig begeisterte Filmemacher Carl Andersen („Chien Fuck!“) haben einfach eine eigene Zeitschrift gestartet, die unter dem Titel „Blinking Kino“ ganz den gemeinsamen Vorlieben gewidmet ist. Da geht es – in Texten, die mal deutsch, mal englisch geschrieben sind – um vieles, was häufig unter Trash oder Schund rubriziert wird, was hier aber auch optisch einen starken Zusammenhang ergibt.

Blinking Kino 1, Inhalt: 70s Classics, Fragile Bodies, starke Frauen?, Naivety & Surrealism, 7 Ђ

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