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Deutscher Regisseur Eicke Bettinga im Kurzfilmwettbewerb

festival_cannes.jpegHoffnungen auf die Goldene Palme darf sich auch ein deutscher Regisseur machen: Eicke Bettinga mit seinem 15-Minüter „Gasp“. Bettinga, Jahrgang 1978, hat Regie an der National Film & Television School in Großbritannien studiert, lebt in London und Berlin, dreht Filme und Werbeclips und war schon zwei Mal an der Croisette vertreten: 2002 mit „Shearing“ in der Cinйfondation sowie 2009 mit „Together“ in der Semaine de la Critique. Im Rahmen der ZDF-Reihe des Kleinen Fernsehspiels „Agenda 2020“ realisierte Bettinga 2006 den TV-Film „TRUST.Wohltat“ mit Irm Hermann und Florian Panzner. Nun hofft der Filmemacher mit „Gasp“ auf die Gunst der Kurzfilm-Jury unter Leitung von Jean-Pierre Dardenne.

„Gasp“ gehört zu den zehn Titeln die unter 4500 Einreichungen ausgewählt wurden. Erstmals wurden Filmemacher aus Syrien (Bassam Chekhes) sowie aus Puerto Rico (Alvaro Aponte-Centeno) eingeladen. Aus Frankreich ist ein französischer Rap-Star im Rennen, Mohamed Bourokba (alias Hamй von der Band La Rumeur). Für die Sektion Cinйfondation wurden 1700 Filme von 320 Filmhochschulen eingereicht. 15 kamen nun in die Auswahl, darunter jedoch kein deutscher Beitrag. Frankreich ist mit Arthur Cahns „Les ravissements“ von der Pariser Filmschule La Fйmis dabei.

Alle ausgewählten Kurzfilme des 65. Festival de Cannes unter: www.festival-cannes.com

Quelle: Blickpunkt:Film

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