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„Die Filmkiller“ – Kampagne für den Urheberschutz

filmkillerDenn die, so Grundgedanke der Werbekampagne, nutzen zwar fleißig illegale Streaming-Dienste, können aber selten etwas damit anfangen, dass genau diese den Kinofilm als solches schädigen. Der nun zum Zwecke der Verdeutlichung entstandene Kurzfilm, der die Misere der Filmindustrie veranschaulichen soll, ist ein Agenten-Film, der mit reichlich Action beginnt und, getreu dem Ansatz der Kampagne, ohne Requisiten, Team, Bild oder Ton enden muss.

Die Regie für „Die Filmkiller“ hat Schauspieler, Regisseur und Autor Sergej Moya übernommen, der durch sein pornografisches Crowdfunding-Projekt „Hotel Desire“ auf sich aufmerksam machte. Die Besetzung ist mit Kai Schumann, bekannt aus der Polit-Satire „Der Minister“, Maxim Mehmet (u.a. „Männerherzen“), Grimme- und Filmpreisträger Frederik Lau, Susan Hoecke, Carlo Ljubek Timo Jacobs und Hans Uwe Bauer ziemlich prominent besetzt.

Zentraler Anlaufpunkt der Gesamtkampagne ist die eigens erstellte Website www.die-filmkiller.de, die als virtuelles Filmset aufgebaut ist. Kinder und Jugendliche können die Seite spielerisch erkunden und auf diese Weise gleichzeitig viel über das Filmemachen und deren unterschiedlichen Berufsfelder lernen, aber auch über die konkreten Auswirkungen der illegalen Downloads.

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