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Die neue Nummer eins: „Ziemlich beste Freunde“

„Ziemlich beste Freunde“ erfüllte alle Erwartungen: Von 159 auf 431 Kinos aufgestockt, schoss die französische Erfolgskomödie mühelos an die Spitze der deutschen Kinocharts: 470.000 Besucher strömten am zweiten Wochenende in die Kinos, um den Hit zu sehen, und bescherten dem Film erneut einen Schnitt von mehr als 1000 Besucher pro Kopie. Gesamt hält der Film bei knapp 950.000 Besucher. Auf Platz zwei landete David Finchers US-Verfilmung von Stieg Larssons „Verblendung“, der in 523 Kinos auf 275.000 Zuschauer kam. Niels Arden Oplevs schwedische Verfilmung mit Noomi Rapace war im Oktober 2009 in 214 Kinos mit 128.155 Besuchern gestartet und kam insgesamt auf 716.418 Kinogänger.
Platz drei ging an „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ mit 150.000 Besuchern, der mit nunmehr gesamt 1,8 Mio. Besuchern an dem ersten Teil von 2009 vorbeizog, der auf 1,7 Mio. Besucher gekommen war. „Rubbeldiekatz“ folgt auf Platz vier mit 140.000 Zuschauern. Auf Platz fünf folgt ein weiterer Neuling, Elmar Fischers „Offroad“ mit Nora Tschirner und Elyas M’Barek, der es in 316 Kinos auf gut 130.000 Kinogänger schaffte. Kein weiterer neuer Film schaffte es in die Top 20.

Insgesamt wurden 1,8 Mio. Tickets in den deutschen Kinos abgesetzt.

Quelle: Blickpunkt:Film

Foto: Senator Film

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