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Nominierte für den Deutschen Filmpreis 2011 stehen fest

DreiDas Liebesdrama wurde mit insgesamt sechs Nominierungen u.a. für den besten Film, die beste Regie sowie die Hauptdarstellerin Sophie Rois als beste Schauspielerin vorgeschlagen. Um die Goldenen Lola für den besten Film konkurrieren außerdem noch Andres Veiels RAF-Drama „Wer wenn nicht wir“ und Philipp Stölzls „Goethe“. Nominiert sind außerdem Yasemin Samderelis „Almanya – Willkommen in Deutschland“, „Vincent will Meer“ von Ralf Huettner und der Fußballfilm „Der ganz große Traum“ von Sebastian Grobler.

Als beste Schauspielerin sind neben Sophie Rois unter anderen Lena Lauzemis für ihre Rolle als Gudrun Ensslin in „Wer wenn nicht wir“ sowie Bernadette Heerwagen für ihre Rolle in „Die kommenden Tage“ vorgeschlagen. Für die beste männliche Hauptrolle wurden August Diehl für seine Rolle als Bernward Vesper in „Wer wenn nicht wir“, Florian David Fitz für „Vincent will Meer“ und Alexander Fehling als Goethe ausgewählt. Die Kandidaten für die besten Nebenrollen sind Meret Becker („Boxhagener Platz“), Katharina Müller-Elmau („Vincent will Meer“) und Beatriz Spelzini („Das Lied in mir“) sowie Vedat Erincin („Shahada“), Heino Ferch („Vincent will Meer“) und Richy Müller („Poll“).

Die Gewinner werden am Freitag, den 8. April im Berliner Friedrichstadtpalast gekürt.

Die komplette Liste aller Nominierungen:

Programmfüllende Spielfilme
Almanya – Willkommen in Deutschland, Regie: Yasemin Samdereli
Drei, Regie: Tom Tykwer
Der ganz große Traum, Regie: Sebastian Grobler
Goethe!, Regie: Philipp Stölzl
Vincent will meer, Regie: Ralf Huettner
Wer wenn nicht wir, Regie: Andres Veiel

Programmfüllende Dokumentarfilme
Kinshasa Symphony, Regie: Claus Wischmann, Martin Baer
Pina, Regie: Wim Wenders

Programmfüllende Kinderfilme
Chandani und ihr Elefant, Regie: Arne Birkenstock
Konferenz der Tiere, Regie: Reinhard Klooss, Holger Tappe

Bestes Drehbuch
Miraz Bezar für „Min Dit – Die Kinder von Diyarbakir“
Florian David Fitz für „Vincent will meer“
Nesrin Samdereli, Yasemin Samdereli für „Almanya – Willkommen in Deutschland“

Beste Regie
Florian Cossen für „Das Lied in mir“
Tom Tykwer für „Drei“
Wim Wenders für „Pina“

Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Bernadette Heerwagen für „Die kommenden Tage“
Lena Lauzemis für „Wer wenn nicht wir“
Sophie Rois für „Drei“

Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
August Diehl für „Wer wenn nicht wir“
Alexander Fehling für „Goethe!“
Florian David Fitz für „Vincent will meer“

Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Meret Becker für „Boxhagener Platz“
Katharina Müller-Elmau für „Vincent will meer“
Beatriz Spelzini für „Das Lied in mir“

Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle
Vedat Erincin für „Shahada“
Heino Ferch für „Vincent will meer“
Richy Müller für „Poll“

Beste Kamera / Bildgestaltung
Matthias Fleischer für „Das Lied in mir“
Daniela Knapp für „Poll“
Martin Langer für „Der ganz große Traum“

Bester Schnitt
Mathilde Bonnefoy für „Drei“
Ueli Christen für „Wir sind die Nacht“
Hansjörg Weißbrich für „Wer wenn nicht wir“

Bestes Szenenbild
Silke Buhr für „Poll“
Christian M. Goldbeck für „Wer wenn nicht wir“
Udo Kramer für „Goethe!“

Bestes Kostümbild
Monika Jacobs für „Der ganz große Traum“
Thomas Olбh für „Jud Süß – Film ohne Gewissen“
Gioia Raspй für „Poll“

Bestes Maskenbild
Kitty Kratschke, Heike Merker für „Goethe!“
Björn Rehbein für „Jud Süß – Film ohne Gewissen“
Susana Sбnchez für „Poll“

Beste Filmmusik
Matthias Klein für „Das Lied in mir“
Heiko Maile für „Wir sind die Nacht“
Tom Tykwer, Johnny Klimek, Reinhold Heil, Gabriel Isaac Mounsey für „Drei“

Beste Tongestaltung
Manfred Banach, Christian Conrad, Tschangis Chahrokh für „Jerry Cotton“
Ansgar Frerich, Sabine Panossian, Niklas Kammertöns für „Pianomania – Die Suche nach dem perfekten Klang“
Frank Kruse, Matthias Lempert, Arno Wilms für „Drei“

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