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Literaturverfilmung

„Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Kleiderschrank feststeckte“ im Kino

Ajatashatru Oghash Rathod (Dhanush) besucht im Gefängnis von Mumbai drei Teenager, denen eine Gefängnisstrafe von vier Jahren droht. Er erzählt den perspektivlosen Kindern seine Lebensgeschichte

Square One/ Capelight

Seit seiner Jugend verdient Aja sein Geld mit Tricks und Nepp, denn er ist ein Fakir, der Touristen mit Zaubertricks erstaunt und nebenbei bestiehlt. Nach dem Tod seiner Mutter bricht er auf nach Paris, der Heimat seines ­Vaters, den er nie kennengelernt hat.

Ab hier jagt eine wilde Verstrickung die nächste: In einem Moment trifft er bei einem Ikea-Besuch die Liebe seines Lebens – im nächsten entreißt das Schicksal sie ihm wieder. Denn als Aja in einem der Schränke übernachtet, wird dieser nach London transportiert. Hier findet er sich unter Geflüchteten wieder, mit denen er nach Spanien abgeschoben wird. Nicht die letzte Etappe auf seiner Reise, aber jeder Weg beschert ihm eine neue Lebensweisheit.

Ken Scotts Adaption von Puértolas’ gleichnamigem Roman ist eine kurzweilige Feelgood-Komödie über Lebenskunst und menschliches Miteinander.

Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Kleiderschrank feststeckte F/IND/B 2018, 100 Min., R: Ken Scott, D: Dhanush, Bérénice Bejo, Erin Moriarty, Start: 29.11.

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