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„Eat Pray Love“ nach Besuchern vorne

Eat Pray LoveNach reinen Besucherzahlen hat „Eat, Pray, Love“ (Foto) in den deutschen Kinocharts Platz eins belegt: 235.000 Besucher wollten die in 504 Kinos gestartete Bestsellerverfilmung sehen. Doch nach Umsatz musste sich der Hit mit Julia Roberts der 3D-Wucht von „Resident Evil: Afterlife“ beugen: Der kam am zweiten Wochenende zwar „nur“ auf etwas mehr als 190.000 Zuschauer, hatte aber mit einem Einspiel von etwas mehr als 2,0 Mio. Euro die Nase vorn vor Julia Roberts, die etwa 1,85 Mio. Euro erwirtschaften konnte.
Knapp unter 100.000 Kinogänger lockte „Groupies bleiben zum Frühstück“ am zweiten Wochenende an und hielt sich damit ausgezeichnet, vor allem vor „Beilight – Biss zum Abendbrot“, der am dritten Wochenende weitere 90.000 Fans anlocken konnte. „The Town“ von Ben Affleck startete in Deutschland nicht ganz so stark wie in den USA: In 199 Kinos eher verhalten gestartet, wurden übers Wochenende etwa 65.000 Besucher gezählt. Neu in den Top ten ist auch „Dinner für Spinner“ auf Platz acht, der in 273 Kinos knapp 55.000 Tickets absetzen konnte. Auf Platz 14 findet sich „Jud Süss – Film ohne Gewissen“, der in 152 Kinos von etwas mehr als 25.000 Besuchern gesehen wurde.
Insgesamt wurden am vergangenen Wochenende 1,2 Mio. Tickets in den deutschen Kinos gelöst.

Quelle: Blickpunkt:Film

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