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Eine Filmreihe über migrantische Selbstbilder im Zeughauskino

Deutschland ist kein Zuwanderungsland, darauf legen viele Politiker immer wieder Wert. Dabei sind die Realitäten der globalen Wanderung auch hier deutlich zu sehen, und es wäre nach Meinung vieler Experten sinnvoll, nicht einfach die Grenzen so dicht wie möglich zu machen, sondern Migration zu gestalten. Die Reihe „Ich sehe dich an! Migrantische Selbstbilder im deutschen und französischen Film“ im Zeughauskino erlaubt nun einen interessanten vergleichenden Blick auf die Situation im befreundeten Nachbarland und auch sehr aufschlussreiche historische Differenzierungen. Zu sehen sind einschlägige Klassiker wie Tevfik Basers „40 qm Deutschland“ und Ousmane Sembиnes „Black Girl„, aber auch unvermutete Fundstücke wie „Toxi“ (1952) von R.A. Stemmle (über ein afrodeutsches Waisenkind). Unsere besondere Empfehlung gilt dem deutsch-iranischen Regisseur Sohrab Shahid Saless, dessen Gastarbeiterfilm „In der Fremde“ (Foto) am 26. Januar zu sehen sein wird.

Ich sehe dich an! Migrantische Selbstbilder im deutschen und französischen Film, bis 29. Januar im Zeughauskino.

Das genaue Programm, sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Zeughauskinos.

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