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Forschungsprojekt zur Rezeption des „Hobbit“

Forschungsprojekt zur Rezeption des

In den Kinos startet am 11. Dezember der dritte Teil der Hobbit-Trilogie. Der weltweite Erfolg dieser Filme wirft  für die Medienforschung viele Fragen auf: Was fasziniert die Menschen in aller Welt an diesen Geschichten und an der Art, wie sie verfilmt wurden? Wie unterscheiden sich verschiedene Gruppen darin, wie sie die Filme wahrnehmen und was sie an ihnen faszinierend, bewegend oder auch enttäuschend finden? Und welche Unterschiede zeigen sich zwischen den verschiedenen Ländern?
Diese Fragen werden derzeit von einem Team von über 200 Wissenschaftlern aus 46 Ländern untersucht; in Deutschland ist das Hans-Bredow-Institut am Hobbit Research Project beteiligt. Kern des Projekts ist eine Online-Befragung und für die möglichst viele Teilnehmer weltweit gesucht werden. Die Befragung ist offen und vollständig anonym. Das Ausfüllen dauert nicht länger als 20 Minuten, die Daten der Befragung werden nach den strengen Regeln des Datenschutzes, die für universitäre Forschung gelten, vertraulich behandelt. Die Ergebnisse werden wir so bald wie möglich auf der Projektseite veröffentlichen. Das Forschungsprojekt ist vollständig unabhängig von den Unternehmen, die an der Produktion, dem Vertrieb und der Vermarktung der Filme beteiligt sind, und erhält von diesen auch keine finanzielle Förderung.

Quelle: Hans-Bredow-Institut

Foto: Warner Bros.

Nähere Informationen sind unter www.hans-bredow-institut.de/hobbit und unter www.worldhobbitproject.org zu finden.

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