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„Ghostbusters“ steht in den Startlöchern

ghostbustersSchon 2009 kündigte Dan Aykroyd einen baldigen Drehstart an. Ein Jahr später nahm ihm das Drehbuchautor Harold Ramis („…und täglich grüßt das Murmeltier“) ab. 2011 trat Regisseur Ivan Reitman („Ein Hund namens Beethoven“) hinzu, versicherte aber, dass man vor 2012 keinen Dreh erwarten dürfe. Nun verkündete Aykroyd in der „Dennis Miller Radio Show“: „Ja, wir werden den Film machen, und hoffentlich mit Mr. Murray. Das ist unsere Hoffnung. Wir haben ein exzellentes Drehbuch. Was wir nicht vergessen dürfen, ist, dass ‚Ghostbusters‘ größer ist als jedes seiner Teile. Das Konzept ist viel größer als jede einzelne Rolle und das Versprechen von „Ghostbusters 3″ ist, dass wir es schaffen, das Equipment und die Franchise an den Nachwuchs weiterzugeben.“ Das klingt sehr nach einem Film ohne Bill Murray.

In „Ghostbusters 3“ soll eine neue Generation von Ghostbusters heranwachsen. Dazu erklärt Aykroyd: „Mein Charakter, Ray, ist jetzt auf einem Auge blind und kann nicht mehr den Cadillac fahren. Er hat ein kaputtes Knie und kann kein Protonenpäckchen mehr schultern… Egon ist zu dick, um ins Geschirr zu passen. Wir brauchen junges Blut und das ist das Versprechen. Wir werden es an eine neue Generation weiterreichen.“ Wer das sein wird, ist nicht bekannt.

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