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„Going Underground 8“ gestartet

Durch die andauernden Schwierigkeiten bei der Berliner S-Bahn ist man zur Zeit ja praktisch gezwungen, auf die U-Bahn umzusteigen. Doch nicht nur deshalb lohnt sich ein Umstieg auf die gelben Wagen der BVG momentan besonders. Am Mittwoch, den 9. September startete das U-Bahn-Filmfestival „Going Underground“ in seine achte Auflage. Nach einem Jahr Pause können die Fahrgäste nun bis Dienstag, den 15. September wieder Filmjury spielen und über die Preisvergabe abstimmen.
Insgesamt 511 Filme aus 41 Ländern waren für das Festival eingereicht worden. 19 Filme haben es in den Wettbewerb geschafft und werden in den kommenden Tagen in einzelnen Abschnitten rund um die Uhr auf den Bildschirmen des Berliner Fensters gezeigt.
Stilistisch gibt es bei den Filmen keine Grenzen – Vorgabe war lediglich die Jugendfreiheit der Kurzfilme, sowie eine Verständlichkeit ohne Ton.
Neu in diesem Jahr ist aus gegebenem Anlass die Sektion „1989 Up Against The Wall„, in der fünf Filme gegeneinander antreten, die sich im weitesten Sinne mit dem Mauerfall vor 20 Jahren auseinandersetzen.
Neben der Möglichkeit, die Filme in der U-Bahn zu sehen, kann man sich die Beiträge auch auf der Homepage des Festivals in voller Länge ansehen. Abgestimmt werden kann ebenfalls und ausschließlich über die Seite von Going Underground. Die drei Filme mit den meisten Stimmen, sowie der Sieger der Sektion „1989 Up Against The Wall“ werden mit Geldpreisen von insgesamt 8000 Euro belohnt.
Natürlich gibt es auch als Filmjury etwas zu gewinnen. Wer auf der Seite abstimmt, nimmt automatisch an der Verlosung teil.

Going Undergorund 8, Das Berliner U-Bahn-Filmfestival, 9. – 15. September 2009

www.goingunderground.de

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